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Biogas-Anlagen: Starthilfe für den Gärprozess

Mit mobilen Heizzentralen die Aufheizphase im Fermenter anstoßen

In Biogas-Anlagen wird durch die Vergärung von organischer Biomasse ein Gasgemisch gewonnen und zur Energieerzeugung verwendet. Bei dieser Vergärung entsteht Wärme und hält den Gärprozess in Gang. Bis die Biomasse jedoch die richtige Gärtemperatur erreicht hat, wird in der Aufheizphase eine externe Heizung benötigt: Mobile Öl-Heizzentralen zu mieten, ist hier die Lösung.

Biogas-Anlagen gewinnen vor allem im ländlichen Raum immer stärker an Bedeutung. Hier ist die Biomasse in Form von Gülle und Pflanzen wie Mais oder Getreide leicht verfügbar und gibt ganzen „Bioenergie-Dörfern“ eine neue Perspektive. Bei der Vergärung entsteht ein Gasgemisch, welches chemisch betrachtet Erdgas entspricht und zur Stromerzeugung genutzt werden kann: Biogas. Die Gasmischung besteht hauptsächlich aus Methan und einem geringeren Anteil von Kohlendioxid sowie minimalen Prozentsätzen von Wasser, Schwefelwasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Ammoniak, Wasserstoff und weiteren Spurengasen.

Inbetriebnahme und Wartung: Mit mobilen Miet-Heizzentralen temporären Bedarf decken

Während des Gärprozesses wird im Fermenter der Biogas-Anlage eine konstante Temperatur benötigt. Sie wird durch die Vergärung eigenständig aufrechterhalten. Die einzigen Phasen, in denen die Biogas-Anlage zusätzliche Heizzentralen braucht, sind die Aufheizphase zur Inbetriebnahme und die Wartungsphasen. Zur temporären Deckung dieses Bedarfs stehen Anlagenbetreibern bei unserem Mietgeräte-Partner leistungsstarke Öl-Heizzentralen zu Verfügung: die Heizzentrale ID 1200 mit 200 kW und die Heizzentrale ID 2000 mit 375 kW. Beide können Sie als Mobilgeräte über unser TKL-Mietportal tage- oder wochenweise mieten.

ID-Heizzentralen heizen überall und immer – auch im härtesten Winter

Die Öl-Heizzentralen der ID-Serie wurden speziell für härteste Einsätze in wechselnden Umgebungen als Mietgeräte konzipiert: zum Beispiel für Notbeheizungen von Industrie- oder Wohngebäuden, zur Baubeheizung und zum Aufwärmen großer Hallen – und eben auch für die Aufheizphase in Biogas-Anlagen. Sie sind dank externem Thermostat für den vollautomatischen Einsatz geeignet. Die Liste ihrer (sicherheits)technischen Besonderheiten ist lang: Neben ihrer Robustheit überzeugen die ID-Heizzentralen durch einen langlebigen Markenbrenner mit hohem Wirkungsgrad, Gabelstapler-Aufnahmeschienen, Kran-Ösen, Stand- und Transportkufen aus Edelstahl sowie Fotozellen-Flammenüberwachung und vieles mehr. Außerdem sind die mobilen Heizzentralen auch im Winter bei Umgebungstemperaturen von bis zu -20 °C kältesicher einsetzbar. Zudem sichern abschließbare Türen die Bedienelemente und Brenner der Mietgeräte vor unbefugtem Zugriff.

200 oder 350 kW? Der Industrie-Service berechnet die nötige Kapazität

Ob kaufen oder mieten: Die Antwort auf die Frage, ob die ID 1200 oder die ID 2000 die richtige Heizungsanlage für Ihre Biogas-Anlage ist, hängt von der Größe der Fermenter, der Art der Biomasse und vom Gärverfahren ab. Bei der Berechnung der Kapazität sind Ihnen unsere Berater des Industrie-Services gerne behilflich.

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