Infrarotthermografie in der Tierzucht

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Infrarotthermografie in der Tierzucht

Kostengünstige Überwachung der Brunst, Hodenfunktion, der Trächtigkeit sowie Eutergesundheit

Wärmebildkameras haben sich schon einige Jahre lang in der industriellen Tierzucht von Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen und Geflügel bewährt. Sie stellen eine kostengünstige und sehr frühzeitige Temperaturmessmethode dar, die dem Tierzüchter genauso wie dem Veterinärmediziner wichtige Daten über den Zustand des Zuchttieres liefern. Bei Trotec finden Sie eine große Auswahl an Geräten für die Infrarotthermografie.

Eine Wärmebildkamera liefert sehr genaue Daten und Abbildungen der Körpertemperatur – je nach Kameramodell mit einer Genauigkeit von 0,05° C. Durch regelmäßige Datenerhebung mehrmals am Tag an verschiedenen Körperstellen und Vergleich mit der Rektaltemperatur als Referenz lassen sich kleinste Abweichungen frühzeitig erkennen. So können entstehende Krankheiten behandelt werden, bevor es zu kostenintensiven Ausfällen in der Produktion kommt, wie etwa durch Lahmheit des Zuchtbullen, der die Mortellaro’sche Krankheit hat, oder den Mastitis-Metritis-Agalaktie-Komplex bei den Muttersauen. Somit ist die Infrarotthermografie ein sehr wirtschaftliches Hilfsmittel für sämtliche Phasen in der Tierzucht, zum Beispiel bei Rindern, Schweinen oder Schafen. Sie wird angewendet zur...

  • Brunstkontrolle,
  • Bestimmung des idealen Besamungszeitpunktes,
  • Überprüfung der Hodenfunktion,
  • Überwachung der Trächtigkeit,
  • Überwachung der Eutergesundheit,
  • Erkennung von Entzündungen in den Extremitäten,
  • präventiven Klauenpflege
  • und zur allgemeinen Gesundheitsüberprüfung.

Auf dem Zuchtviehmarkt: Überprüfung der Tiere vor dem Kauf

Die Infrarotthermografie kommt zudem als mobile Lösung schon zum Einsatz, bevor der Zuchtbulle oder das Muttertier im Stall stehen: So lassen sich die Tiere schon auf den Zuchtviehmärkten im Hinblick auf Temperaturabweichungen gesundheitlich überprüfen.

Verschiedene Geräteklassen für jede Zuchtbetriebsgröße oder Veterinärpraxis

Bei der Trotec Group sind Wärmebildkameras in unterschiedlichen Leistungs- und Preisklassen im Programm. Alle sind grundsätzlich für den Einsatz in der Tierzucht geeignet – welches das richtige Gerät ist, ist eine Frage des Einsatzvolumens und Budgets. Bei den sehr leichten Akku-Geräten aus der Eco-Serie ist die EC060V mit einer thermischen Empfindlichkeit von 0,08° C für die Anwendung in der Tierzucht geeignet und auch für den kleinen Zuchtbetrieb oder Tierarzt erschwinglich. Bei den Premiumgeräten für die industrielle Tierzucht kann die Investition auch mehrere Tausend Euro bis in den fünfstelligen Bereich betragen – bei entsprechender Mehrleistung. Hier eignen sich besonders die Infrarotkameras der IC-Serie mit einer sehr hohen thermischen Empfindlichkeit von 0,05° C wie die IC085LV oder das Premiumgerät ICX640P. Der technische Vergleich zeigt alle Leistungsparameter im Vergleich. So findet jeder Zuchtbetrieb oder Veterinär eine Wärmebildkamera, die zu seinen Anforderungen passt.

Option für kleine Zuchtbetriebe: Wärmebildkameras mieten

Für Züchter mit kleinem Tierbestand wie Hundezüchter oder Pferdezüchter ist die Möglichkeit wirtschaftlich interessant, nur für einige Tage eine Wärmebildkamera der IC-Serie in unserem Mietportal der TKL zu mieten. So lassen sich regelmäßige Temperaturüberprüfungen kostengünstig realisieren.

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