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Fit für den Ernstfall: Brandschutzübung bei Feuerwehren

Rauchgassimulatoren produzieren ungefährlichen Nebel in Gebäuden, in denen Einsatzkräfte der Feuerwehr den Ernstfall proben

Eine intakte Ausrüstung und Routine bei den Abläufen sind es, was eine gute Feuerwehrtruppe ausmacht. Nur wenn die Feuerwehrleute hundertprozentig wissen, wie sie unter welchen Bedingungen vorgehen müssen, können sie effektiv Brände bekämpfen und gegebenenfalls sogar Leben retten. Daher werden regelmäßig Brandschutzübungen abgehalten. Und die müssen unter möglichst reellen Bedingungen ablaufen. Um die Brandortung und Menschenrettung in verrauchten Gebäuden zu trainieren, benutzen die Wehren künstlichen Nebel. Der Nebel- und Rauchgassimulator FS200 von Trotec fördert in Minutenschnelle dichten Rauch – natürlich völlig ungefährlich.

Wenn in einem Gebäude erst einmal Flammen lodern, ist es oftmals schon zu spät für erste Löscharbeiten durch Passanten oder Ersthelfer. Im Nu breitet sich das Feuer aus, greift gar auf benachbarte Gebäude über. Oftmals sind dabei sogar Menschen in Gefahr. Für die Feuerwehren gehören solche Szenarien zum Geschäft. Damit die Einsatzkräfte gezielt und konzentriert bei ihrer Arbeit vorgehen können, sind Übung und Routine bei vielen Handgriffen und bei den Arbeitsabläufen gefordert. Um eben eine solche Routine zu erhalten, werden in regelmäßigen Abständen Brandschutzübungen durchgeführt.

Ein wichtiger Bestandteil eines solchen Übungseinsatzes ist der Innenangriff in einem brennenden Gebäude: Beim Eintreffen des ersten Löschzuges wird der erste Trupp unter Atemschutz in das verrauchte Haus geschickt, um als Erstes vermisste Personen zu bergen und dann den Brandherd auszumachen und zu bekämpfen.

Reelle Szenarien

Dank des Einsatzes des Nebel- und Rauchgassimulators FS200 proben die Feuerwehrleute in einem reellen Umfeld. Sie lernen, mit den Atemschutzgeräten umzugehen, mit einer enormen Sichtbehinderung fertig zu werden, sich im dichten Rauch zu orientieren und im Anschluss der Löscharbeiten das Gebäude fachmännisch vom Rauch zu befreien. Das Erzeugen dichten – und natürlich ungefährlichen – Rauches in einem Raum oder in einem Gebäude mit dem FS200 ist denkbar einfach, sodass sich die Vorbereitungen für einen solchen Übungseinsatz auf kurze Zeit beschränken.

Kompakt und optimal durchdacht

Dank seiner kompakten Bauart ist der Nebel- und Rauchgassimulator FS200 problemlos zu transportieren. Vor Ort wird die Halterung für den Fluidkanister entriegelt und aufgeklappt und das Nebelkonzentrat kann in Sekundenschnelle angeschlossen werden. Die Leistungen von Gebläseturbine und Fluidpumpe lassen sich unabhängig voneinander stufenlos einstellen. So kann die Nebelproduktion optimal den räumlichen Gegebenheiten angepasst werden. Zudem garantiert die Leistungskopplung von Turbine, Heizung und Pumpe einen minutenlang gleichbleibend dichten Rauchgasstrom. So sind die Räume bestens für den Feuerwehrübungseinsatz präpariert.

Der Nebel- und Rauchgassimulator FS200 bei Feuerwehreinsatzübungen

  • Profiqualität „made in Germany“ – für robuste Leistung
  • kompakte Bauart – für einen problemlosen Transport
  • dichte Nebelentwicklung – für eine zügige Präparierung der Räume
  • kein Nachheizen – für einen konstanten Einsatz
  • stufenlos einstellbar – für eine optimale Anpassung an den Einsatzort

 Serienausstattung

 optional erhältlich

 nicht verfügbar

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