DA 4 Qube

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So reduziert die DA 4 Qube Trocknungsdauer und Energiekosten

Geringe Energiekosten und schnelleres Austrocknen aller Dämmschichtbereiche mit dem DA 4 Qube

Der höhere Gegendruck in stark durchfeuchteten Dämmschichtbereichen führt bei konventioneller Unterdrucktrocknung mit gleichmäßig verteilter Sauglast auf alle Trocknungszonen dazu, dass bereits gut ausgetrocknete Bereiche proportional zu stark und noch feuchte Bereiche zu gering mit Trockenluft durchströmt werden, was unnötig lange Trocknungszeiten zur Folge hat.

Im Gegensatz dazu ermöglicht die eigens für die Unterdrucktrocknung entworfene Trocknungs-Steuereinheit DA 4 Qube mit ihrer speziell entwickelten, sensorgestützten Efidry-Steuerungsautomatik vollautomatisch ein aktives Saugluft-Lastmanagement zwischen den verschiedenen Trocknungszonen.

Die DA 4 Qube kann per optionaler VX-Anschlussplatte zur Zwischenverschlauchung auch im Solitärbetrieb mit Bestands-Dämmschichttrocknern eingesetzt werden.
DA4 Qube mit VX-Anschlussplatte

Diese selbsttätige Kanalisierung der Saugleistung auf das jeweils am stärksten durchfeuchtete Areal bewirkt eine noch gleichmäßigere und deutlich schnellere Austrocknung aller Dämmschichtbereiche – so können Trocknungszeiten und Energiekosten je nach Schadensart um 30 bis 70 % reduziert oder bis zu 30 % größere Flächen in gleicher Zeit ausgetrocknet werden !

Infolgedessen wird auch die Lärm- und Wärmebelästigung beim Geschädigten drastisch reduziert und die Räume sind deutlich schneller wieder nutzbar.

Die besonders kompakte Trocknungs-Steuereinheit DA 4 Qube ist perfekt auf den Qube zugeschnitten und kann mit wenigen Handgriffen direkt auf den Qube gesteckt und verbindungssicher angeklemmt werden, wodurch eine aufwändige Wasserabscheider-Zwischenverschlauchung komplett entfällt.

Aber auch mit Bestands-Dämmschichttrocknern wie dem VX 5 MultiQube kann die DA 4 Qube dank optionaler VX-Anschlussplatte problemlos im Solitärbetrieb kombiniert werden.

Das Funktionsprinzip der Trocknungs-Steuereinheit DA 4 Qube

Schematische Darstellung einer Unterdruck-Dämmschichttrocknung ohne Einsatz der DA 4 Qube

Schematische Darstellung einer Unterdruck-Dämmschichttrocknung ohne Einsatz der DA 4 Qube

Bei einer konventionellen Unterdrucktrocknung ohne Trocknungs-Steuereinheit sind immer alle Saugkanäle permanent geöffnet. Der höhere Gegendruck in stark durchfeuchteten Dämmschichtbereichen führt bei dieser Vorgehensweise dazu, dass bereits gut ausgetrocknete Bereiche proportional zu stark und noch feuchte Bereiche zu gering mit Trockenluft durchströmt werden, was unnötig lange Trocknungszeiten zur Folge hat.

Ablauf der sensorgestützten Trocknungszyklen im Detail

Schematische Darstellung einer Unterdruck-Dämmschichttrocknung mit Einsatz der DA 4 Qube

Schematische Darstellung einer Unterdruck-Dämmschichttrocknung mit Einsatz der DA 4 Qube

Die DA 4 Qube wird einfach auf den Qube gesteckt und angeklemmt, dann der Prozessluft-Feuchtesensor am Qube angebracht [1] und abschließend der Raumluft-Feuchtesensor bei Bedarf im Raum platziert oder in der Sensorhalterung belassen [2].

Im ersten Schalt-Zyklus werden nun zur Installationsprüfung und Referenzmesswertermittlung zunächst alle Saugkanäle komplett geöffnet. Dieser Status entspricht einer „klassischen“ Unterdrucktrocknung ohne Einsatz der DA 4 Qube.

Im Anschluss wird die Austrocknung dann als „Aktivtrocknung“ auf Basis dynamisch gesteuerter Efidry-Intervalle beschleunigt, wie in den nachfolgenden Schemaillustrationen dargestellt.

1. Efidry-Intervall, Schalt-Zyklus 2

1. Efidry-Intervall, Schalt-Zyklus 2

Im zweiten Schalt-Zyklus des ersten Intervalls werden die Feuchtemesswerte separat für jeden einzelnen Kanal erfasst und an die Steuerungslogik der DA 4 übermittelt.

1. Efidry-Intervall, Schalt-Zyklus 3

1. Efidry-Intervall, Schalt-Zyklus 3

Auf Basis der ermittelten Feuchtigkeitswerte lenkt die Steuerungsautomatik der DA 4 Qube nun im dritten Schalt-Zyklus die Hauptsaugleistung der Dämmschichttrocknungsanlage für einen errechneten Zeitraum auf die Trocknungszone mit dem höchsten Feuchtigkeitswert.

2. Efidry-Intervall (und weitere)

2. Efidry-Intervall (und weitere)

Für das zweite und jedes Folge-Intervall berechnet die Sensorsteuerung der DA 4 Qube permanent den aktuellen Durchfeuchtungsstatus der Trocknungszonen und optimiert daraufhin die Taktzeiten der Saugkanäle. Auf diese Weise wird die Hauptsaugleistung immer vollautomatisch auf die jeweils feuchteste Zone gelenkt. Dieses aktive sensorgestützte Saugluftlast-Management führt zu einer gleichmäßigen und deutlich schnelleren Austrocknung aller durchfeuchteten Bereiche.

Efidry-Schlussintervall

Efidry-Schlussintervall

Sobald die Efidry-Sensorsteuerung einen optimalen homogenen Austrocknungsgrad für die überwachten Zonen erfasst, beendet sie die Zyklusdurchläufe automatisch und schaltet alle Saugkanäle zur Resttrocknung auf 100 % Luftdurchfluss. Diese Nachtrocknung erfolgt mit Qualitätssicherung: Durch Abgleich von Prozess- und Raumluftfeuchte wechselt die DA 4 Qube bei einem erneuten Feuchteanstieg in einer Trocknungszone automatisch wieder in den Modus „Aktivtrocknung“.

DA 4 Qube

Die DA 4 Qube macht das „Wagnis Trocknung“ zum zuverlässig kalkulierbaren Festzeit-Projekt

Durch den Einsatz der sensorgestützten Trocknungs-Steuereinheit DA 4 Qube können nicht nur Trocknungszeiten und Energiekosten je nach Schadensfall um 30 bis 70 % verringert, die Lärm- und Wärmebelästigung beim Geschädigten drastisch reduziert und die Räume deutlich schneller wieder nutzbar gemacht werden – die DA 4 Qube ermöglicht darüber hinaus  „standardisierte Akkordtrocknungen“ mit prognostizierbarem Trocknungsende.

Auf diese Weise lässt sich die Leerfahrten-Quote aufgrund teurer „Messfahrten auf Verdacht“ praktisch auf Null reduzieren und das „Wagnis Trocknung“ wird so zum zuverlässig kalkulierbaren Festzeit-Projekt!

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