Praxisorientierte Einsatzbeispiele für TTR Adsorptionsluftentfeuchter

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Praxisorientierte Einsatzbeispiele:

Überzeugende Verfahrensvorteile durch das TTR-Trisorp-Dual-Prinzip

Konventionelle Adsorptionsluftentfeuchter verfügen in der Regel über einen gemeinsamen Luftansaug (mono) für Trocken- und Regenerationsluft – zum Beispiel alle Trotec-Geräte, die nach dem Trisorp-Mono- oder Bisorp-Mono-Prinzip arbeiten.

Solche Entfeuchter eignen sich nicht zur Durchlufttrocknung direkt im zu behandelnden Raum, da verfahrensbedingt ein Unterdruck erzeugt wird und infolgedessen nachziehende Luft von außen in den Raum gelangt, deren Feuchtegehalt nicht kontrollierbar ist.

Eine Außenaufstellung, beispielsweise in benachbarten Räumen, ist hingegen mit allen TTR-Modellen möglich (Beispiel 1).

Aufgrund der Durchlüftung mit trockenerer Frischluft entsteht ein Überdruck, wodurch die Feuchtluft nach außen verdrängt wird. Bei dieser Variante ist der Entfeuchtungsgrad allerdings immer vom Feuchtegehalt der angesaugten „Außenluft“ abhängig und erreicht bei nominaler Trockenluftmenge eine Reduzierung deren Taupunkttemperatur um ca. 5 bis 10 °C (je nach Gerät).

Energiesparende Entfeuchtung und höhere Trocknungsgrade dank Umluftbetrieb mit dualen Luftkreisläufen

Die D-Modelle TTR 400 D und TTR 500 D arbeiten nach dem TTR-Trisorp-Dual-Prinzip mit zwei getrennten Luftführungen und separaten Ventilatoren für jeden Kreislauf. Dies ermöglicht auch bei der Außenaufstellung einen Umluftbetrieb mit frischer Trockenluft – gespeist aus einem von der „Außenluft“ abgeschotteten Prozessluftkreislauf (Beispiel 2). Sogar bei Innenaufstellung der D-Modelle im mit Trockenluft zu behandelnden Raum ist auf diese Weise ein druckneutraler Umluftbetrieb möglich, indem Regenerationslufteintritt und Feuchtluftaustritt per Schlauch- oder Rohrverbindungen außerhalb des Raumes geführt werden (Beispiel 3).

Die variable Umlufttrocknung mit TTR-D-Modellen bietet Anwendern entscheidende Vorteile:

Bei nominaler Trockenluftmenge können im Gegensatz zum konventionellen Durchluftbetrieb bis zu 30 °C tiefere Taupunkttemperaturen gegenüber der die Regenerationsluft speisenden „Außenluft“ erreicht werden. Dadurch lassen sich Taupunkte auch weit unter 0 °C und somit wesentlich tiefere Trocknungszustände sowie ein deutlich energieeffizienterer Betrieb erreichen!

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