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Spurengas-Sensor TS 810 SDI detektiert Wasserstoff.

Der Einsatz unseres neuen Spurengas-Sensors TS 810 SDI eröffnet Produktionsbetrieben, Prüfinstituten und Gutachtern vielfältige Vorteile. Denn die hochpräzise Sensortechnik erfasst den als Tracergas eingesetzten Wasserstoff zur Ortung von Rissen und Leckagen etwa an Druckbehältern, Rohren und Tanks. Somit ist der Einsatz dieses Sensors auf der Grundlage des Wasserstoff-Messverfahrens die effektive Alternative zu konventionellen Verfahren und die Voraussetzung für schnellere Prüfprozesse. Darüber hinaus ist das hochwertige Qualitätsprodukt „Made in Germany“ enorm preisgünstig, weil es als Basis das Multifunktionsmessgerät T3000 nutzt.

Mit dem Wasserstoff-Sensor TS 810 SDI erhalten die Anwender die professionelle Mess-Ausrüstung für die Dichtheitsprüfung und Leckage-Ortung, beispielsweise von Schweißnähten, Druckbehältern oder Druckleitungen. Weil der Sensor den im üblichen 95/5 %-Formiergas als Tracergas eingesetzten Wasserstoff detektiert, ortet der Anwender so auf einfache Weise die Position der höchsten Wasserstoffkonzentration innerhalb des Messgebietes. Das Sensorsystem erfasst dabei durch seine hohe Auflösungsgenauigkeit sowie durch seinen Messbereich von 0 bis 1.000 ppm H2 auch geringste Wasserstoffkonzentrationen bereits ab 1 ppm H2. Um bei den verschiedensten Einsätzen stets eine optimale Anpassung zu gewährleisten, ist der Sensor auf weniger hohe Empfindlichkeiten einstellbar.

Einzigartig – der TS 810 SDI im Zusammenspiel mit dem T3000

Der Spurengas-Sensor wird, wie andere Sensoren aus dem MultiMeasure-Programm, an das Multifunktionsgerät T3000* angeschlossen. Das Gerät versorgt den TS 810 SDI auch mit Energie. Die ansteigenden und abfallenden Wasserstoff-Konzentrationen werden während der Messung von beiden Geräten angezeigt: zum einen durch einen akustischen Indikator im Sensor-Handgehäuse, zum anderen durch die numerische Anzeige eines Indikationsmesswertes auf dem Display des T3000. So kann sich der Anwender hinsichtlich der höchsten H2-Konzentration wahlweise am Signalton-Intervall oder dem angezeigten Messwert orientieren und die zu ortende Leckage systematisch eingrenzen. Die Sensorempfindlichkeit ist in fünf Stufen bequem direkt am Handgehäuse einstellbar. Hier lässt sich auch der akustische Indikator zu- oder abschalten. Darüber hinaus lässt sich per Tastendruck der Zero-Reset durchführen – eine spezielle Funktion zur differenzierten Indikationsmessung mittels zweier auf verschiedenen Positionskoordinaten basierenden Echtzeitmesswerten. Und weil wir wissen, dass vor Ort die Bedingungen selten denen im Labor ähneln, ist der neue Spurengas-Sensor mit einem formbaren Schwanenhals ausgestattet – um auch unter schwierigen Gegebenheiten die Messwerte noch bequem ermitteln zu können.


* Zum Einsatz des TS 810 SDI wird zusätzlich ein T3000 Multifunktionsmessgerät benötigt, das im Lieferumfang nicht enthalten ist.

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