Luftreiniger, Klimaanlagen oder Ventilatoren?
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Klimaanlagen, Ventilatoren? Nein! Luftreiniger!

Welche Geräte schützen wirklich vor virulenten Aerosolwolken in der Raumluft?

Wie hängen Raumluft und Coronavirus zusammen?

Werden infektiöse Tröpfchen und Aerosole durch den Einsatz von Ventilatoren oder Klimageräten noch weiter im Raum verteilt?

Nicht nur zu Zeiten von Corona verbreiten sich gefährliches Halbwissen, Unwahrheiten und Empfehlungen zu Klimageräten und Luftreinigern wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien. Da wird vor Klimaanlangen als Virenschleudern gewarnt. Einfache Ventilatoren werden als Schutz vor infektiösen Aerosolen in der Luft angepriesen. Ganz egal, ob das Fenster geöffnet oder geschlossen ist. Was ist wahr? Was muss man zu Klimageräten und Ventilatoren im Zusammenhang mit dem Coronavirus wissen?

Wie hängen Raumluft und Coronavirus zusammen?

Die Virologen sind sich einig: Das Coronavirus verbreitet sich vorwiegend über die Atmung und nur zu einem geringeren Anteil über die Schmier- und Tröpfcheninfektion. Bei der Mundatmung und beim Sprechen werden Tausende Aerosole (winzig kleine Speichelpartikel) in einer Art Sprühnebel in den Raum ausgestoßen.

Diese für das Auge unsichtbaren Partikel fliegen weiter als der empfohlene Mindestabstand von 1,5 – 2,0 m und schweben mehrere Stunden in der Raumluft. Bei erkrankten Personen haften Viren oder Bakterien an diesen Schwebeteilchen. Werden infektiöse Aerosole eingeatmet, dringen die Viren über die Atemwege bis tief in die Lungenalveolen ein.

Einen Schutz vor Aerosolen in geschlossenen Räumen bieten Atemschutzmasken mit Partikelfilter und Hochfrequenz-Luftreiniger wie der TAC V+ von Trotec. Mund-Nasen-Masken hingegen schützen nicht vor dem Einatmen infektiöse Aerosole. Diese halten nur große Tröpfchen ab.

Ist die Luft im Innenbereich und im Freien gleichermaßen gefährlich?

Im Freien werden beim Sprechen ausgestoßene Aerosole durch die natürliche Luftbewegung verteilt und verdünnt. Die Gefahr, von anderen Personen beim Sprechen ausgestoßene Viren einzuatmen, ist daher eher gering. In geschlossenen Räumen – ohne Luftaustausch – hingegen erhöht sich die Aerosolkonzentration in der Raumluft mit jeder weiteren Person. Aerosolwolken schweben unverdünnt im Raum und die Gefahr, infektiöse Viren über die Luft einzuatmen, ist vergleichsweise hoch.

Wie wirkt sich der Betrieb einer Klimaanlage auf die Infektionsgefahr aus?

Die sogenannten Umluftgeräte kühlen die vorhandene Raumluft ab, es erfolgt aber keine Frischluftzufuhr von draußen. Zudem verfügen handelsübliche Klimaanlagen über keinen speziellen HEPA-Filter – wie ihn die Luftreiniger TAC V+ oder TES 200 mit H14 HEPA-Hochleistungsluftfilter nach EN 1822 (ISO 45H Filter ISO 29463) haben – um luftgetragene Viren oder Bakterien auszufiltern. In der Raumluft vorhandene Viren werden durch den Luftstrom großflächig im Raum verteilt – daher der Begriff „Virenschleuder“.

  • Ein Umluft-Klimagerät schützt also nicht vor Viren wie dem Coronavirus oder Influenza. Aerosolwolken werden nicht verdünnt oder ausgefiltert.
  • Virenbehaftete Aerosole werden durch die ausgeblasene Luft der Klimaanlage bis in den hintersten Winkel des Raumes verteilt und dort trotz eingehaltenem Mindestabstand eingeatmet.
Wie wirkt sich der Betrieb einer Klimaanlage auf die Infektionsgefahr aus?
Schützt ein Ventilator bei offenem Fenster vor einer Ansteckung?

Schützt ein Ventilator bei offenem Fenster vor einer Ansteckung?

Einzelne Virologen empfehlen einen Ventilator vor das geöffnete Fenster zu stellen, um die keimbelastete Raumluft so nach draußen zu befördern.

In der Theorie ist das richtig. Der durch den Ventilator erzeugte Luftstrom saugt die Raumluft an und bläst die Viren aus dem Fenster. In der Praxis ist das aber eher unrealistisch! Ein geöffnetes Fenster mit eingeschaltetem Ventilator mag im Sommer noch praktikabel erscheinen.

Aber was macht man im Winter – bei eisigen Minusgraden vor der Tür? Oder wie soll man im Büro entspannt arbeiten, wenn der Straßenlärm durch das geöffnete Fenster dröhnt? Auch in Senioren- und Pflegeheimen ist diese Empfehlung nicht umsetzbar. Ältere Menschen in Pflegeheimen haben ein erhöhtes Wärmebedürfnis. Ein offenes Fenster kann hier schwerwiegende Folgen haben.

  • Ein Ventilator bei geöffnetem Fenster reduziert das Infektionsrisiko tatsächlich. Ursächlich dafür ist der Verdünnungseffekt, der mit dem frischen Wind der zugeführten Außenluft einhergeht.
  • Allerdings ist dieser Infektionsschutz nur bedingt praktikabel und insbesondere in der kalten Jahreszeit sowie bei älteren Menschen nicht umsetzbar.
  • Wenn draußen und drinnen dieselben Temperaturen herrschen, dann kommt durchs Lüften alleine keine Luft nach drinnen.

Schützt ein Ventilator bei geschlossenem Fenster vor einer Ansteckung?

In geschlossenen Räumen bietet ein Ventilator denselben Infektionsschutz wie eine Umluft-Klimaanlage. Keinen! Ohne die Frischluftzufuhr von draußen wird die Raumluft lediglich bewegt – aber nicht verdünnt. Zudem haben Ventilatoren keinerlei Filterwirkung.

  • Ein Ventilator im geschlossenen Raum schützt also nicht vor dem Coronavirus. Aerosolwolken werden nicht verdünnt oder ausgefiltert.
  • Das Gegenteil ist der Fall! Virenbehaftete Aerosole werden durch die ausgeblasene Luft des Ventilators bis in den hintersten Winkel des Raumes verteilt und dort trotz eingehaltenem Mindestabstand eingeatmet.

Wie sinnvoll ist eine Querlüftung als Schutz vor einer Ansteckung?

Mit der Querlüftung geht auch immer ein Luftwechsel einher. Die keimbelastete Raumluft zieht nach draußen und frische Luft strömt in den Raum ein. Allerdings birgt diese Lüftungsart auch Risiken. Insbesondere in Büros oder Restaurants mit vielen Personen fliegen infektiöse Aerosole zuerst durch den ganzen Raum, bevor sie aus dem Fenster nach außen entweichen. Im Luftstrom befindliche Personen atmen diese Aerosole daher zwangsläufig ein.

Schützt ein Ventilator bei geschlossenem Fenster vor einer Ansteckung?
Einen wirksamen Schutz vor Viren in der Raumluft bietet nur ein Hochfrequenz-Luftreiniger wie der TAC V+ mit HEPA-Filterung und hoher Luftleistung

Einen wirksamen Schutz vor Viren in der Raumluft bietet nur ein Hochfrequenz-Luftreiniger wie der TAC V+ mit H14 Filter nach EN 1822 (ISO 45H Filter ISO 29463) und hoher Luftleistung

Der mobile Luftreiniger TAC V+ reinigt die Raumluft ebenso effektiv, wie es sonst nur in hygienesensiblen Reinraumumgebungen und Krankenhaus-OP-Räumen der Fall ist.

Möglich machen dies die sehr hohe Luftleistung sowie der neuartige H14-HEPA-Hochleistungsluftfilter nach EN 1822. Die Raumluft wird in Bodennähe angesaugt, durch den HEPA-Filter von Bakterien und Viren befreit und als keimfreie Reinluft wieder in den Raum abgegeben.

Die Raumluft wird je nach Raumgröße bis zu 20 Mal pro Stunde umwälzt und gereinigt. Dadurch werden spontan auftretende Aerosolwolken auf Kopfhöhe unmittelbar mit sehr großen Reinluftvolumina derart verdünnt, dass sich Virenlast und Infektionsrisiko erheblich reduzieren!

Ohne Installation, ohne komplizierten Anschluss. Einfach einstecken und damit sofort für maximal möglichen Infektionsschutz sorgen!

Luftreiniger-FAQ zur Virenfilterung

Erfahren Sie mehr zu den technischen Möglichkeiten der Virenluftfilterung

Sie möchten wissen, welche technischen Hilfsmittel wirksam vor Viren in der Raumluft schützen? Sie haben Fragen zu den verschiedenen auf dem Markt angebotenen Reinigungsverfahren, deren Funktionsprinzip und Eignung zur Virenfilterung? Besuchen Sie unsere Luftreiniger-FAQ zur Virenfilterung – Hier finden Sie Antworten auf alle Ihre Fragen zur Luftreinigung, Virenfilterung, Normen sowie Filterklassen und natürlich zum Hochleistungsluftreiniger TAC V+ …


Hochfrequenz-Luftreinigung schützt Personal und Patienten

Kann die Raumluft keim- und virenfrei gehalten werden, dann minimiert sich auch das aerogene Ansteckungsrisiko. Trotec-Hochfrequenz-Luftreiniger wie der TAC V+ sind exakt für diese Aufgabe entwickelt worden, denn sie reduzieren wirksam und schnell die Verweildauer und Intensität von Aerosol- und Schwebstoffwolken in geschlosse­nen Räumen und schaffen so für Patienten und Personal eine Wirkungsstätte mit stark reduzierter Infektionsgefahr.

Direkt an seinem Aufstellungsort schafft der mobile Luftreiniger TAC V+ eine saubere und mit virengefilterter Reinluft durchspülte „Clean-Zone-Area“. In dieser Zone bleibt die Umgebungsluft weitgehend frei von luftgetragenen Keimen und Viren, denn der TAC V+ ermöglicht die großvolumige Ansaugung belasteter Raumluft mit effektiver H14-Hochleistungsluftfilterung und eine flexibel einstellbare Zonen-Durchspülung mit virengefilterter Reinluft, frei von Aerosolpartikeln.

Wirksam bei Bakterien und Viren-Konglomeraten

Trotec-Hochfrequenz-Luftreiniger sind mit HEPA-Hochleistungsluftfiltern der Klasse H14 nach EN 1822 (ISO 45H Filter ISO 29463) ausgestattet, welche mehr als 99,995 % aller feinen Schwebstoffpartikel größer 0,1 µm abscheiden und einen Durchlassgrad von nur 0,005 % haben. Oder anders ausgedrückt: Von 100.000 Partikeln passieren maximal nur fünf den H14-Filter. Dank dieser erstklassigen Eigenschaft werden solche Hochleistungsfilter auch in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygiene­sensiblen Bereichen eingesetzt. Beste Voraussetzungen, um auch die Raum- und Atemluft in Wartezimmern wie Behandlungsräumen in Zeiten grassierender Epidemien keim- und virenfrei zu halten.

Bekannte Virenstämme wie das SARS-CoV oder das MERS-CoV haben eine Partikelgröße von 0,005 µm bis 0,1 µm. Meistens verbunden mit anderen Partikeln, wie zum Beispiel Speichel, Schwebstoffen etc., bilden sie Konglomerate mit einer Größe zwischen 0,4 µm und 0,5 µm. Diese Konglomerate werden auch als Keime bezeichnet und von den Trotec H14-Hochleistungsluftreinigungsfiltern zuverlässig abgeschieden.

Alle H14-Hochleistungsluftfilter nach EN 1822 von Trotec genügen den höchsten Qualitäts­anforde­rungen, die bei einer Bakterien- und Virenfilterung obligatorisch sind:

  • Jeder H14-Hochleistungsluftfilter wird individuell geprüft und mit einer eigenen Seriennummer versehen
  • Das Prüfprotokoll liegt jedem H14-Filter in zweifacher Ausfertigung als Zertifikat bei
  • Das Original-Prüfzertifikat kann in den Unterlagen abgelegt – und die Kopie bedarfsweise am Luftreinigungsgerät befestigt werden
  • HEPA-Hochleistungsluftfilter H14 sind geprüft nach EN 1822 und EN 60335-2-69.

Auch passend für jeden TAC-Luftreiniger mit H13-Filter

Wenn Sie bereits einen TAC-Luftreiniger verwenden, können Sie auch darin einen H14-HEPA-Hochleistungsluftfilter nach EN 1822 von Trotec installieren. Die H14-Filter sind als Zubehör beispielsweise erhältlich für die Profi-Luftreiniger TAC 3000, TAC 5000 oder TAC 6500. Tauschen Sie den H13-Filter im Schwebstofffilterfach einfach gegen einen H14-HEPA-Hochleistungsluftfilter nach EN 1822 aus.

Profi-Luftreiniger mit H14-HEPA-Filter von Trotec

TAC V+ Mediathek

Der TAC V+ bewegt – extrem viel virenfreie Reinluft, zufriedene Kunden und zahlreiche Medien

In unserer Mediathek zum TAC V+ finden Sie Videobeiträge zur Funktionsweise des TAC V+ und über sein effektives Luftreinigungsprinzip. Darüber hinaus haben wir für Sie viele Informationsvideos zum Einsatz des TAC V+ in unterschiedlichen Anwendungsfeldern wie Restaurant, Supermarkt oder Fitnessstudio zusammengestellt. Desweiteren finden Sie in der TAC V+ Mediathek Empfehlungsvideos zufriedener Anwender und eine Auswahl verschiedener Medienberichte zum Luftreiniger TAC V+. Machen Sie sich selbst ein Bild …



Warum handelsübliche HEPA-Luftreiniger zur Virenfilterung meist nicht ausreichen

Große Reinluftkapazität – Hochleistungsfiltration – Filterdekontamination – Filterregeneration – Lautstärkepegel bei großem Luftvolumen – Einsatzflexibilität

Durchdacht im Detail, in der Gesamtheit unschlagbar: Durch diese 6 Pluspunkte gewährleistet der TAC V+ – in mehreren Studien wissenschaftlich nachgewiesen – eine technisch wirksame und ökonomisch attraktive Lösung zur Verminderung der Infektionsgefahr durch Aerosole in geschlossenen Räumen.


Große Reinluftkapazität, hoher Strahldruck und optimale Strömungsgeometrie

Nur der TAC V+ hat „die Power zum schnellen Verdünnen der Raumluft“

Zeit ist der wichtigste Faktor zur Risikominderung einer indirekten Infektion. Und zwar die kurzmöglichste Zeit zur schnellen und effektiven Verdünnung der infektiösen Aerosolwolken unmittelbar am Ort ihrer Entstehung, zum Beispiel durch einen „Superspreader“. Dazu benötigt man große Reinluftvolumina und eine hohe Strahlleistung zum Aufbau einer optimierten Strömungsgeometrie.

All dies hat der TAC V+: Mit großem Reinluftvolumen, einer optimalen Strömungsgeometrie und mehr als genug Strahlleistung wird so in kürzester Zeit eine Zirkulationsströmung im Raum aufgebaut, die dafür sorgt, dass innerhalb weniger Minuten die gesamte kontaminierte Raumluft mit gereinigter Luft verdünnt und wirksam gefiltert wird.

Nur ausreichend hohe Umwälzraten minimieren das Infektionsrisiko, dies ist wissenschaftlich belegt. Bei der effektiven Bekämpfung von Infektionsrisiken durch Aerosolpartikel führt deshalb kein Weg an einer hohen Luftumwälzrate (mindestens 6-fach, möglichst mehr) und somit einem großen Volumen gereinigter Luft vorbei, trotz gegenteiliger Versprechen anderer Anbieter, die ein bis drei Luftwechsel je Stunde als ausreichend bewerben.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass es zur wirksamen Virenfilterung erforderlich ist, dass der verwendete Luftreiniger einen ausreichend hohen Volumenstrom für die erforderlichen Luftwechsel sicherstellen kann, so wie es der TAC V+ gewährleistet. Luftwechsel bezeichnet dabei nicht einen kompletten Austausch der Luft, sondern den Anteil an virengefilterter Reinluft, der bezogen auf das Raumvolumen pro Stunde zugeführt wird.

FlowMatic gewährleistet konstante Luftumwälzraten auch bei zunehmender Filterverschmutzung

Zur Einhaltung der im Hygienekonzept geforderten Umwälzrate ist ein konstanter Volumenstrom über die gesamte Einsatzdauer unabdingbar. Allerdings setzen sich die Filterelemente bei jedem Luftreiniger mit der Zeit durch Grob- und Feinstaub (z. B. durch Verkehrsbelastung) sukzessive zu. Dies führt zu einem ansteigenden Gegendruck bei gleichzeitig stark absinkendem Luftdurchsatz, was zwangsläufig das angestrebte Schutzniveau senkt.

Mit der innovativen FlowMatic-Steuerung des TAC V+ müssen Sie sich keine Gedanken um absinkenden Volumenstrom oder eine Unterschreitung der geforderten Umwälzrate machen:

Wie beim Tempomat im Pkw erfassen die FlowMatic-Sensoren die Ist-Werte des Luftdurchsatzes innerhalb der gesamten Filterkette und passen die Systemleistung dynamisch an. So bleibt der einmal voreingestellte Zielwert für das Luftvolumen in jeder Situation konstant! Dies erhöht nicht nur die Filterstandzeit und Systemeffizienz, sondern garantiert auch die Einhaltung der im jeweiligen Hygienekonzept vorgeschriebenen Umwälzrate.

Luftreiniger ohne FlowMatic-Steuerung können die Anforderungen an die Einhaltung der geforderten Umwälzrate nicht dauerhaft und sicher erfüllen.

Hochleistungsfiltration: H14 bedeutet höchste HEPA-Filtereffizienz

Der TAC V+ kann Viren „effektiv abscheiden“

Hitzebeständiger H14-HEPA-Hochleistungsfilter

Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822 (ISO 45H Filter ISO 29463), wie sie im TAC V+ zum Einsatz kommen, können auch die kleinen virenbehaftete Aerosolpartikel (0,1 - 0,2 µm) aus der Raumluft ausfiltern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter nach EN 1822 eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter mit 99,95 %, wie sie in den meisten Luftreinigern Verwendung finden!

99,995 % oder 99,95 %? Hört sich wenig an, aber gerade die beiden Stellen hinterm Komma machen den großen Unterschied zwischen H13- und H14-HEPA-Filtern aus! Virenbehaftete Aerosolpartikel sind extrem klein. Und „Viren­filter“ sind zum „Viren filtern“. Deshalb filtert der TAC V+ nicht nur die großen, sondern auch die kleinen hochinfektiösen Aerosole aus der Raum­luft, die selbst FFP2- und FFP3-Atemschutzmasken nicht ausfiltern und somit keinen echten Schutz bieten. Echte Sicherheit gibt es nur mit H14-HEPA-Filter (EN 1822)!

Allerdings schränken wissenschaftliche Studien ein, dass eine zur angestrebten Abklingrate förderliche Filterleistung nur dann bestätigt werden kann, wenn der der Volumenstrom des Luftreinigers und die Strömungsgeschwindigkeit im Schwebstofffilter mittels ausreichend dimensionierter Filterfläche hinreichend aufeinander abgestimmt sind, so wie es derzeit bei keinem anderen mobilen Luftreiniger außer dem TAC V+ der Fall ist!

Thermische Filterdekontamination – der Airbag für Ihre Sicherheit

Einzigartige Technik – exklusiv nur bei Trotec

Die Thermografie-Aufnahme verdeutlicht es: Durch die Thermo­dekontamination wird der hitzeresistente H14-Virenfilter des TAC V+ auf ca. 100 °C erhitzt, was alle gebundenen Viren und Bakterien zerstört.
Voll vergossener H14-Hochtemperatur-Schwebstofffilter, durchsetzt mit wärmeleitenden Metall-Lamellen

Nur beim TAC V+ und TES 200 wird der spezielle, voll vergossene H14-Hochtemperatur-Lamellen-Schwebstofffilter regelmäßig thermisch behandelt und auf ca. 100 °C erhitzt. Explizit für diesen Zweck wurde dieser Filter entwickelt und mit speziellen, wärmeleitenden Metall-Lamellen durchsetzt.

Diese thermische Filterdekontaminationstechnik gibt es exklusiv nur bei Trotec und bietet Ihnen gleich mehrere einzigartige Vorteile! Durch die Filtererhitzung werden die für die Infektiosität maßgeblichen Proteine der ausgefilterten Viren denaturiert, die Viren praktisch zerstört. Somit kann auch kein infektiöses Virus mehr aus dem Filter in die Umgebungsluft gelangen beispielsweise durch unsachgemäße Behandlung. Außerdem werden zusätzlich Bakterien, Keime und sonstige Mikroorganismen abgetötet.

Dies alles bedeutet 100 % Mitarbeiterschutz während des Betriebs und auch beim Filterwechsel! Sozusagen der „Viren-Airbag“ für mehr Sicherheit. Er ist zur Stelle, wenn man ihn braucht – und solange nichts passiert, bemerkt man ihn gar nicht.

Wissenschaftsstudien untermauern die zwingende Erfordernis einer thermischen Filterdekontamination für die wirksame Virenfilterung. So weist etwa Professor Christian Kähler in seiner Studie explizit auf diese Unabdingbarkeit hin: „Für maximale Hygiene und längere Lebensdauer im Dauerbetrieb sollte der H14-Filter täglich für ca. 15 Minuten auf etwa 100 °C aufgeheizt werden, um die Viren im Filter zu zerstören und der Entstehung von Biofilmen, Bakterien und Pilzen ohne gesundheitsschädliche chemische Zusatzstoffe oder UV-C-Strahlung entgegenzuwirken.“

Thermische Filterregeneration – für optimale Filterhygiene und Filterlebenszeit

Keine Filterfeuchte, kein Filterschimmel oder -geruch und zugleich vielfach höhere Filterlebensdauer

Thermische Filterdekontamination und thermische Filterregeneration

Aerosolabscheider bzw. Viren-Luftreiniger arbeiten dort, wo viele Menschen auf engem Raum über längere Zeit verweilen und große Mengen an Aerosolen ausstoßen. Aerosole, ob virenbehaftet oder nicht, bestehen größtenteils aus Mikro-Tröpfchen – also Wasser pur. Handelsübliche H14-Filter können diese feuchten Aerosole zwar „einfangen“, aber sie fangen sich damit auch zusätzliche Probleme ein. Denn durch die zunehmende Feuchtigkeit im Filter beginnt dieser schneller zu versotten. Infolgedessen steigt der Filterwiderstand, was das abgegebene Reinluftvolumen stetig verringert und somit die Filterlebensdauer signifikant verkürzt. Die schnelle Versottung von Filter bei hohen Aerosollasten wurde wissenschaftlich durch Praxistests nachgewiesen.

Darüber hinaus droht bei permanent hoher Durchfeuchtung die Bildung von Filterschimmel bzw. Biofilmen. Statt eine Gefahr zu beseitigen, werden so unter Umständen noch weitere geschaffen. Nämlich abnehmende Luftleistung, kürzere Filter-Lebensdauer und Schimmel am Filter. Aufgrund der regelmäßigen Filtererhitzung auf über 100 °C sind dagegen Feuchte­eintrag, schnelle Versottung und Filterschimmel beim TAC V+ kein Thema. Denn hier wird die Feuchtigkeit während des thermischen Regenerations­zyklus wieder ausgetragen und der Filter dadurch nicht nur regelmäßig getrocknet, sondern zusätzlich per Selbstreinigungsfunktion auch wieder regeneriert.

Mit diesem innovativen Verfahren bleibt der Filterwiderstand gering und der Reinluftdurchsatz viel länger auf einem konstant hohen Niveau. Daraus resultiert eine vielfach längere Lebensdauer gegenüber anderen Filtersystemen ohne thermische Regeneration und Dekontamination. Dies bestätigen auch aktuelle Studien, welche im Zuge der Untersuchung des TAC V+ und seines H14-Filters nach EN 1822 (ISO 45H Filter ISO 29463) mit Selbstreinigungsfunktion resümieren: „Es ist daher zu erwarten, dass dieser Filter je nach Belastung eine Lebensdauer von mehreren Jahren aufweisen kann.“

Geräuscharm: Kaum zu glauben, kaum zu hören

Der TAC V+ ist eine Luftreinigungs-Revolution der leisen Art

Schallschutzhaube für geräuscharmen Betrieb

Qualifizierte Hochleistungsluftreiniger sollen die Nutzung von Innenräumen wieder ermöglichen – nicht erschweren! Dennoch, ohne große Reinluft­mengen lässt sich das Infektionsrisiko nicht minimieren!

Bei der Abscheidung von Aerosolpartikeln bzw. der Filterung von Viren und Bakterien sind hohe Luftumwälzraten von 6 bis 8 je Stunde nötig, im medizinischen Bereich sogar 12- bis 15-fache Luftumwälzungen je Stunde. Ohne diese hohen Luftumwälz­raten können spontan auftretende Aerosolwolken nicht sicher und schnell verdünnt bzw. ausgefiltert werden.

Aus diesem Grund benötigt man selbst in kleineren Räumen von 45 m² bereits Reinluftmengen von 700 m³ bis 1.500 m³, was ein entsprechend druckstarkes Gebläse erfordert. Insbesondere auch, um im Raum eine optimale Luftströmung und -führung aufzubauen. Neben der Strömungsgeometrie, Filterleistung und langen Filterlebensdauer ist allerdings auch ein akzeptables Geräuschniveau, trotz der großen Luftvolumina und der hohen Strahlleistung, wünschenswert.

Deshalb wurde beim TAC V+ auch auf eine geringe Geräuschentwicklung viel Wert gelegt

Für geräuschsensible Bereiche, wie z. B. Schulen, Büros oder Praxen, empfehlen wir die optionale Schallschutzhaube, mit der sich die subjektiv empfundene Lautstärke nochmals um mehr als 50 % absenken lässt! In Werkstätten, Packstationen oder Diskotheken etc. ist die Verwendung der Schallschutzhaube in der Regel nicht notwendig.

Mit optionalem H14-Ultra-Highflow-Filter und installlierter Schallschutzhaube erzeugt der TAC V+ beispielsweise auf Stufe 3 mit 1.000 m³/h Reinluftleistung lediglich ca. 45 dB. Zum Vergleich: Ein handelsüblicher Laserdrucker erzeugt im Betrieb bereits einen Lärmpegel von rund 50 dB.

Geräuschemissionen des TAC V+ im Betrieb (ca.)

mit Serienfilter
HEPA-H14-Heat-Resistant (EN 1822)
Luftvolumen in m³/h
600 800 1.000 1.200 1.400 1.800 max.
ohne Schallschutzhaube (ca.) 41 dB 46 dB 49 dB 51 dB 55 dB 60 dB 64 dB
mit Schallschutzhaube (ca.) 40 dB 44 dB 47 dB 50 dB 52 dB 57 dB 60 dB
mit optionalem Ultra-HighFlow-Filter
HEPA-H14-Heat-Resistant (EN 1822)
Luftvolumen in m³/h
600 800 1.000 1.200 1.400 1.800 max.
ohne Schallschutzhaube (ca.) 39 dB 43 dB 47 dB 50 dB 53 dB 57 dB 64 dB
mit Schallschutzhaube (ca.) 38 dB 41 dB 45 dB 48 dB 51 dB 55 dB 60 dB

Geräuschemissionen des TAC V+ im Betrieb

mit Serienfilter
HEPA-H14-Heat-Resistant (EN 1822)
Luft­volumen Schallschutzhaube
ohne mit
600 m³/h 41 dB 40 dB
800 m³/h 46 dB 44 dB
1.000 m³/h 49 dB 47 dB
1.200 m³/h 51 dB 50 dB
1.400 m³/h 55 dB 52 dB
1.800 m³/h 60 dB 57 dB
max. 64 dB 60 dB
mit optionalem Ultra-HighFlow-Filter
HEPA-H14-Heat-Resistant (EN 1822)
Luft­volumen Schallschutzhaube
ohne mit
600 m³/h 39 dB 38 dB
800 m³/h 43 dB 41 dB
1.000 m³/h 47 dB 45 dB
1.200 m³/h 50 dB 48 dB
1.400 m³/h 53 dB 51 dB
1.800 m³/h 57 dB 55 dB
max. 64 dB 60 dB

Stabile Ausführung, flexible Aufstellung: Virenschutz an Ort und Stelle

Der TAC V+ ist flexibel, mobil und sofort überall einsetzbar

Das extrem standfeste, stabile und kratzfeste Metallgehäuse wurde speziell konzipiert für den Einsatz in Umgebungen, in denen sich viele Menschen aufhalten, arbeiten, spielen, lernen oder feiern. Dadurch kann der TAC V+ ohne Installationsaufwand überall dort eingesetzt werden, wo er gerade benötigt wird.

Flexibel, mobil und modular lassen sich immer genau so viele TAC V+ vorhalten, wie im Hygienekonzept gefordert werden. Variabel angepasst an Belegungsdichte, Sicherheitsstufe, Einsatzart, Geräuschkulisse, Raumgröße und -geometrie. Mit dem optional erhältlichen Schlauchadapter ist der TAC V+ auch an bestehende Luftverteilungssysteme anschließbar.

Bei der effektiven Bekämpfung von Infektionsrisiken durch Aerosol­partikel führt kein Weg an hohen Umwälzraten und somit großen und flexibel einstellbaren Reinluftvolumina vorbei, trotz gegenteiliger Versprechen anderer Anbieter, die ein- bis dreifache Umwälzraten je Stunde als ausreichend bewerben.

Zur Erfüllung dieser Anforderungen muss der Viren-Luftreiniger nicht nur in der Lage sein, entsprechende Reinluftvolumina bereitstellen zu können, sondern flexibel auch direkt an potenziellen Gefahrenstellen zur wirksamen Luftführung platzierbar sein. Der TAC V+ ist optional auch in manipulationssicherer Ausführung für den Einsatz in Schulen oder Kitas erhältlich.

Wissenschaftlich belegt: Nur ausreichend hohe Luftwechselraten und eine richtige Platzierung der Geräte in Hinblick auf die Luftströmung und -führung gewähren ausreichend Schutz vor einem indirekten Infektionsrisiko.


Durchdacht im Detail, in der Gesamtheit unschlagbar – Das Sechsfach-Plus des TAC V+ im Überblick:

  1. Große Reinluftkapazität: bis zu 2.400 m³/h virengefilterte Reinluft mit hohem Strahldruck für optimale Luftzirkulation und hohe Luftumwälzraten
  2. Hochleistungsfiltration: voll vergossener H14 Lamellen-Hochtemperaturfilter „made in Germany“ mit strömungsadaptierter Filterfläche für virengefilterte Raumluft
  3. Thermische Filterdekontamination: 100 °C für 100 % Abtötung von Viren, Bakterien und sonstigen Mikroorganismen, für maximale Filterhygiene und längere Lebensdauer im Dauerbetrieb!
  1. Thermische Filterregeneration: 100 °C für 100 % Verdampfung der Aerosole; Selbstreinigung des Filters, geringer Filterwiderstand, konstant hohes Reinluftvolumen, extrem lange Lebensdauer, kein Filterschimmel
  2. Geräuschkulisse: Leisester Hochleistungsluftreiniger in Relation zur Luftleistung/Gerätegröße
  3. Einsatzflexibilität: Flexibel, mobil und sofort überall einsetzbar, „Plug & Play“ zum Anschluss an bestehende Luftverteilungssysteme, modular erweiterbar

TAC V+ mit wissenschaftlich testierter Wirksamkeit!

Wissenschaftlich bestätigte Wirksamkeit: Der TAC V+ bietet, was führende Wissenschaftler fordern

Als weltweit einziger mobiler Luftreiniger wurde der TAC V+ speziell zur Virenfilterung entwickelt und hierzu durch mehrere wissenschaftliche Studien auf seine Wirksamkeit geprüft. Umfangreiche Studien bestätigen die viruzide Wirksamkeit des TAC V+ mit seinem einzigartigen HEPA-H14-Filtersystem und fordern daher explizit diese Filtertechnik für eine effektive Virenfilterung. Erfahren Sie mehr zur wissenschaftlich testierten Wirksamkeit des TAC V+ …

Luftreiniger-FAQ zur Virenfilterung

Erfahren Sie mehr zu den technischen Möglichkeiten der Virenluftfilterung

Sie möchten wissen, welche technischen Hilfsmittel wirksam vor Viren in der Raumluft schützen? Sie haben Fragen zu den verschiedenen auf dem Markt angebotenen Reinigungsverfahren, deren Funktionsprinzip und Eignung zur Virenfilterung? Besuchen Sie unsere Luftreiniger-FAQ zur Virenfilterung – Hier finden Sie Antworten auf alle Ihre Fragen zur Luftreinigung, Virenfilterung, Normen sowie Filterklassen und natürlich zum Hochleistungsluftreiniger TAC V+ …


Optional auch in anderen Farben erhältlich

Neben der Standardlackierung Gelb ist der TAC V+ auf Wunsch wahlweise in Basaltgrau, Weiß oder Bronze lackiert und auch als Edelstahlversion bestellbar.

Optional auch in anderen Farben erhältlich

Zum Kauf oder zur Miete: Trotec liefert die passenden Luftreiniger

Ganz gleich, ob Sie einen Hochfrequenz-Luftreiniger kurzfristig mieten oder für den langfristigen Einsatz kaufen möchten – die Geräte und passende Filter sind bei Trotec jederzeit ab Lager vorrätig. Ebenso berät Sie unser Fachberater-Team bei der Einbindung der Geräte in Ihre vorhandene RLT-Anlage.

Gerätekauf: Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns, per E-Mail an info@trotec.de oder rufen Sie uns an unter der Nummer +49 2452 962-400. Gerätemiete: Wenden Sie sich bitte direkt an unser Mietcenter TKL – per E-Mail an info@tkl-rent.net oder unter der Rufnummer +49 2452 962-160.

Mit Trotec-Lösungen können Sie nicht nur saubere Reinluft erzeugen, sondern die Qualität der Raumluft auch sichtbar machen!

Dreifach-Indikator für gesunde Raumluft: Unsere BQ-Luftqualitätsmessgeräte zeigen Ihnen alle wichtigen Werte an

Partikelmessgerät BQ30 zum Luftqualitätsmonitoring

Der als Standgerät verwendbare Luftqualitäts-Monitor BQ30 sollte auf keinem Lehrerpult und in keinem Groß­raum­büro fehlen, denn diese Umweltmessstation zeigt Ihnen auf einen Blick die wichtigsten Werte für eine gesunde Raumluft an: Neben der aktuellen CO2-Belastung und den vorherrschenden Klimadaten wird Ihnen auch die Feinstaubbelastung in den Partikelgrößen PM2.5 oder PM10 angezeigt.

Die CO2-Belastung ist ein wichtiger Indikator für notwendige Lüftungsmaßnahmen und die ermittelten Feinstaubpartikelgrößen schließen auch Pollen ein, hilfreich zum Luftqualitätsmonitoring für Allergiker! In Räumen mit hoher Personenanzahl können CO2-Ampeln als grobe Orientierung für gute oder schlechte Luft dienen, denn Kohlendioxid (CO2) ist ein sicherer Luftwechsel-Indikator.

Neben dem BQ30 finden Sie im Trotec-Programm auch weitere professionelle Partikelzähler wie den PC200 oder PC220, die neben der Luftqualitätskontrolle beispielsweise  auch zum Test von Filteranlagen verwendet werden können.

Wichtig: Weder der Luftbelastungsgrad mit Feinstaub der Partikelgröße PM2.5 noch die CO2-Belastung im Raum sagen etwas über das Infektionsrisiko aus! Beide Werte sind keine Messgröße des Infektionsrisikos, denn es besteht kein Zusammenhang zwischen CO2- oder PM2.5-Konzentration und Virenbelastung. Erfahren Sie mehr zu diesem und weiteren Themenbereichen rund um die Virenfilterung, zu Filterklassen, Filternormen und anderen wichtigen Kennzahlen – zusammengefasst in unseren Luftreiniger-FAQ zur Virenfilterung …

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  • Bakterien- und virenfreie Raumluft in Arztpraxen

    Wer in Zeiten einer grassierenden Grippe, eines Magen-Darm-Infekts oder anderer vergleichbaren Infektionskrankheiten zum Hausarzt geht, muss sich das Wartezimmer in aller Regel mit schniefenden, hustenden oder gar fiebrigen Sitznachbarn teilen. Auch der Gang zum Zahnarzt oder zum Augenarzt teilt dieses Gefährdungspotential, wenn ein großer Teil der Bevölkerung beispielsweise von einer...

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  • Bakterien- und virenfreie Raumluft in Kitas

    Infektionskrankheiten sind in Kindergärten, in der Kinderbetreuung und vergleichbaren Betreuungseinrichtungen keine Seltenheit. Neben den bekannten Kinderkrankheiten wie Mumps, Masern, Röteln, Windpocken, Keuchhusten und Ringelröten, kommen auch Durchfallerkrankungen und Infektionen der oberen Luftwege häufig vor. Mit dem Coronavirus SARS CoV-2 ist eine weitere Infektionskrankheit auf den Plan...

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  • Bakterien- und virenfreie Raumluft in Schulen

    Ein nachhaltiger Neustart des Regelschulbetriebs macht zwingend auch ein nachweislich wirksames Hygienekonzept für virenfreie Atemluft im Klassenzimmer erforderlich. Hier stellt das Coronavirus SARS CoV-2 für Lehrkräfte, Reinigungspersonal und Schulleiter eine immense Herausforderung dar. Denn selbst regelmäßige Sprüh- und Wischdesinfektionen schützen nicht vor diesem Virus, das sich weniger per...

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  • Virengefilterte Raumluft in Hotels und Tagungsstätten

    Das Hotel- und Gaststättengewerbe ist von den immer noch spürbaren Auswirkungen des Coronavirus besonders hart betroffen. Nahezu alle Hotels mussten als Erstes schließen und werden wohl auch nach der weltweiten Pandemie am längsten an den Folgen zu leiden haben. Solange die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus größer ist als der gewohnte Komfort des Hotels, werden viele Gäste vermeidbare...

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  • Keimfreie Raumluft mit H14 Virenfilterung in Büros und öffentlichen Räumen

    Großraumbüros, Museen, öffentliche Einrichtungen und Behörden teilen ein gemeinschaftliches Problem: In Bereichen mit hohem Publikumsaufkommen besteht stets die Gefahr, dass sich krank machende Schwebstoffe, Allergene, Sporen, Bakterien und Viren über die Raumluft verbreiten. Sei es bei der Verlängerung des Personalausweises im örtlichen Bürgerservice, bei der An- bzw. Abmeldung eines PKWs im...

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  • Virenfreie Raumluft in Clubs und Diskotheken

    Vielerorts kämpfen Clubs und Diskotheken mit den Folgen der Corona-Krise. Während Restaurants und Einzelhändler wieder geöffnet haben, steht diese Entscheidung für Clubs und Discotheken noch aus – wohl auch, weil sie oft als potenzielle Viren-Hotspots angesehen werden. Gerade dieser Aspekt erfordert wirksame Hygienekonzepte, mit denen Betreiber für ihre Gäste und Mitarbeiter einen maximalen...

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  • Luftreiniger mit H14-Virenfilterung für Fitnessstudios und Therapieräume

    Betreiber von Fitnessstudios, niedergelassene Physiotherapeuten sowie Behandler in der Krankengymnastik kennen das Problem zur Genüge: Je nach Jahreszeit und Temperatur steht die Luft förmlich im Trainings- bzw. Behandlungsraum – und das trotz vorhandenem Belüftungssystem. Zusätzlich belastet wird die Atemluft durch Schwebstoffe, beispielsweise Stäube, Stickoxide und Formaldehyde, aber ebenso...

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  • Virenfreie Raum- und Atemluft in Supermärkten, Baumärkten und Ladenlokalen

    Unregelmäßig aber stetig verbreiten sich weltweit neuartige Infektionskrankheiten wie die Influenza A/H5N1 (Vogelgrippe) oder COVID-19 (Coronavirus), mit teils drastischen Eingriffen in die verschiedensten Bereiche des öffentlichen Lebens. Während viele nicht-essentielle Einzelhändler in Zeiten hochinfektiöser Pandemien zwangsschließen müssen, um die Ausbreitung eines mitunter neu entdeckten Virus...

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  • Virenfreie Raumluft in Logistikzentren und Produktionsbereichen

    Aktuelle Coronaausbrüche in Post- oder Paketverteilzentren und verschiedenen Verarbeitungsbetrieben sind eindrucksvoller Beleg, wie schnell Produktions- oder Logistikabläufe radikal unterbrochen werden können, wenn auch nur ein Infizierter unter der Belegschaft weilt und keine wirksamen Gegenmaßnahmen zur Unterbindung einer luftgetragenen Ansteckung innerhalb der Arbeitszonen getroffen wurden. Ein...

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  • Virenfreie Raumluft in der Fleischindustrie

    Coronaausbrüche in Schlachthöfen und verschiedenen fleischverarbeitenden Betrieben sind eine deutliche Mahnung, wie schnell Produktionsabläufe und ganze Unternehmen durch Infektionsketten komplett zum Stillstand kommen können, wenn auch nur ein Infizierter unter der Belegschaft weilt und keine wirksamen Gegenmaßnahmen zur Unterbindung einer luftgetragenen Ansteckung innerhalb der Arbeitszonen...

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  • Staubfreie Baustellen durch Einsatz von Luftreinigern

    Auf Baustellen geht es staubig zu. Ganz besonders bei sämtlichen Stemm-, Schleif-, Schneid- und Fräsarbeiten und beim Abschlagen von altem Putz oder Fliesen. Meist behelfen sich die Handwerker mit Atemschutz und müssen erheblichen Reinigungsaufwand in Kauf nehmen. Viel effektiver und gesünder ist der Einsatz von Luftreinigern, die den Staub absaugen, bevor er sich auf Flächen und in der Lunge...

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  • Reinigung raumlufttechnischer Anlagen

    Saubere Raumluft am Arbeitsplatz und in öffentlichen Gebäuden ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sie trägt auch wesentlich zum täglichen Wohlbefinden bei. Die regelmäßige Reinigung raumlufttechnischer Anlagen stellt sicher, dass die Luft sauber bleibt. Damit dabei die Schwebstoffe wie vorgeschrieben gefiltert werden können, finden Dienstleister die passenden Luftreiniger mit HEPA-Filter für...

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