Das richtige Kühlgerät finden – für jeden Raum und jede Situation

Hitze im Schlafzimmer, ein überhitztes Homeoffice oder ein Dachgeschoss, das sich im Sommer in eine Sauna verwandelt – je nach Situation brauchen Sie ein anderes Gerät. Nicht jedes Klimagerät passt in jeden Raum, und manchmal reicht auch ein guter Ventilator völlig aus.

Wählen Sie unten Ihren Anwendungsfall: Wir zeigen Ihnen die passenden Geräte, erklären worauf es ankommt – und Sie sparen sich die Suche.

Unsere Kühllösungen im Überblick

Kein Raum kühlt sich von selbst – aber nicht jeder Raum braucht dasselbe Gerät. TROTEC bietet Klimageräte, Luftkühler und Ventilatoren für ganz unterschiedliche Situationen. Finden Sie hier direkt den richtigen Einstieg.

Mit dem TROTEC Produktfinder finden Sie schnell das richtige Kühlgerät für Ihren Bedarf. Klicken Sie auf den Anwendungsfall, der auf Sie zutrifft.

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Raum
Klimageräte
Ventilator Aircooler Mobiles Klimagerät Wandklimaanlage
Ventilator Aircooler Mobiles
Klimagerät
Wand-
klimaanlage
Kühlleistung ★★☆☆☆ ★★★★ ★★★★★ ★★★★★
Hohe Mobilität ★★★★★ ★★★★ ★★★★★ ☆☆☆☆
Einfache Installation ★★★★★ ★★★★★ ★★★★ ☆☆☆☆
Leiser Betrieb ★★★★★ ★★★★ ★★★☆☆ ★★★★
Einfache Inbetriebnahme ★★★★★ ★★★★★ ★★★★ ★★★☆☆
Niedriger Energieverbrauch ★★★★★ ★★★★ ★★☆☆☆ ★★★☆☆
Effekt auf Luftfeuchte gleichbleibend erhöhend senkend gleichbleibend

Häufig gestellte Fragen

Klimageräte – zum Beispiel die PAC-Modelle von TROTEC – kühlen aktiv. Sie entziehen der Raumluft über einen Kältemittelkreislauf Wärme und leiten diese nach außen ab. Ergebnis: Die Raumtemperatur sinkt messbar. Geeignet ab ca. 25 °C aufwärts – auch bei anhaltender Hitze über 35 °C noch zuverlässig.

Luftkühler ohne Abluftschlauch arbeiten über Wasserverdunstung. Sie erzeugen angenehme, etwas kühlere Luft – senken die Raumtemperatur aber nicht dauerhaft ab. Geeignet bei milden Temperaturen bis ca. 28 °C, am besten in Kombination mit gutem Lüften.

Ventilatoren verändern die Raumtemperatur gar nicht. Sie bewegen die Luft – das fühlt sich auf der Haut kühlend an, kühlt den Raum selbst aber nicht. Sinnvoll bis ca. 30 °C; darüber kann ein Ventilator allein sogar kontraproduktiv wirken, wenn er heiße Luft im Raum verwirbelt. In Kombination mit einem Klimagerät helfen sie, die Kühle gleichmäßig zu verteilen.
Ja – und das ist einer der größten Vorteile mobiler Klimageräte. Sie benötigen keine feste Montage, kein Außengerät und keine Genehmigung des Vermieters. Alles, was Sie brauchen, ist eine Steckdose und ein Fenster, durch das der Abluftschlauch nach außen geführt werden kann.

Tipp: Eine passende Fensterabdichtung sorgt dafür, dass keine warme Luft zurückströmt und das Gerät optimal arbeitet. Sie gehört bei TROTEC zum Lieferumfang oder ist separat erhältlich.
Faustformel: Raumvolumen in m³ × 30 Watt = benötigte Kühlleistung. Entscheidend ist dabei das Volumen – nicht die Grundfläche allein. Ein Raum mit hoher Decke braucht deutlich mehr Kühlleistung als ein gleich großer Raum mit Standarddecke.

Beispiel: Ein Zimmer mit 20 m² Grundfläche und 2,5 m Deckenhöhe hat 50 m³ Volumen. Das ergibt 1.500 Watt – also ein Klimagerät mit ca. 1,5 kW Kühlleistung.

Die Faustformel ist ein guter Ausgangspunkt – das tatsächliche Ergebnis hängt aber von weiteren Faktoren ab:

Sonneneinstrahlung: Räume mit großen Fensterflächen oder direkter Südausrichtung heizen sich stärker auf.
Dämmung: Schlecht gedämmte Wände und Decken lassen mehr Wärme eindringen – besonders relevant bei Dachgeschossen.
Wärmequellen im Raum: Personen, Elektrogeräte und Beleuchtung erzeugen zusätzliche Wärme.

Für stark besonnene Räume oder Dachgeschosse empfiehlt sich ein Aufschlag von 20–30 %. Konkrete Empfehlungen nach Raumtyp finden Sie auf der jeweiligen Unterseite.
Ein Monoblock-Klimagerät hat alles in einem Gehäuse: Kompressor, Verdampfer, Verflüssiger. Die Wärme wird über einen Abluftschlauch nach außen geleitet. Keine Montage durch einen Fachbetrieb notwendig – einfach aufstellen, anschließen, starten.

Eine Split-Klimaanlage besteht aus Innen- und Außengerät. Sie ist leiser und effizienter, erfordert aber eine professionelle Installation. Bei TROTEC ist das zum Beispiel das PAC 4600 oder das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH – beides echte Klimaanlagen mit Außenluftführung.

Viele Split-Klimaanlagen können übrigens auch heizen – sie arbeiten dann als Luft-Luft-Wärmepumpe und sind damit ganzjährig nutzbar, nicht nur im Sommer.

Für die meisten Privathaushalte und Büros sind Monoblock-Geräte die einfachste und flexibelste Lösung.

Förderung: Wer eine Split-Klimaanlage mit Heizfunktion (Wärmepumpe) anschafft, kann unter Umständen staatliche Förderung beantragen – zum Beispiel über die BAFA oder die KfW. Ob und in welcher Höhe eine Förderung möglich ist, hängt vom Gerät, der Einbausituation und den aktuellen Förderbedingungen ab. Wir empfehlen, sich vor dem Kauf direkt bei der zuständigen Stelle zu informieren.
Das hängt von Geräteklasse und Laufzeit ab. Als Orientierung: Ein Klimagerät mit 1,5 kW Kühlleistung verbraucht im Betrieb etwa 500–700 Watt elektrische Leistung – das sind bei 4 Stunden täglich und 0,35 €/kWh rund 70–100 Cent pro Tag.

Geräte mit Inverter-Technologie passen ihre Leistung stufenlos an und laufen im Teillastbetrieb deutlich sparsamer. Anders als herkömmliche Geräte, die immer nur an oder aus sind, regelt der Inverter den Kompressor kontinuierlich – ähnlich wie ein Gaspedal statt einem Lichtschalter. Besonders in den Abend- und Nachtstunden macht sich das bemerkbar.

Zum Vergleich: Ein Ventilator verbraucht je nach Modell nur 20–80 Watt – kühlt dafür aber auch nicht aktiv.
Abluftschlauch: So kurz und gerade wie möglich. Jede starke Biegung kostet Kühlleistung.

Position: Nicht in direkter Sonne aufstellen. Je schattiger, desto effizienter.

Abdichtung: Fenster und Türen während des Betriebs schließen. Warme Außenluft, die nachströmt, macht einen großen Teil der Kühlarbeit wieder zunichte.

Für besondere Aufstellsituationen – zum Beispiel Dachfenster oder Velux-Öffnungen – lesen Sie bitte die entsprechende Unterseite.
Luftfilter: Alle 2–4 Wochen reinigen, je nach Nutzungsintensität. Ein verstopfter Filter kostet messbar Leistung.

Kondensatbehälter: Im Entfeuchtungsbetrieb regelmäßig leeren.

Nach der Saison: Gerät 30 Minuten im Lüftungsmodus laufen lassen, damit der Innenraum trocknet. Dann staubgeschützt einlagern – Schlauch knickfrei, Gerät aufrecht.

Für Aircooler und Raumkühler gilt zusätzlich: Wassertank regelmäßig reinigen, damit sich kein Kalk und keine Bakterien bilden.
Die IP-Schutzklasse gibt an, wie gut ein Gerät gegen Staub und Wasser geschützt ist. Die erste Ziffer steht für den Staubschutz (Skala 0–6), die zweite für den Wasserschutz (Skala 0–9).

IP20 reicht für normale Innenräume aus. Für feuchte Umgebungen oder den Außenbereich sollte das Gerät mindestens IP44 haben.

Die IP-Schutzklasse finden Sie bei TROTEC transparent in den technischen Daten jedes Geräts.

Klimaanlage für die Wohnung – alle Möglichkeiten auf einen Blick

Wer die Wohnung kühlen möchte, hat mehr Optionen als man denkt – vom kompakten Klimagerät mit Abluftschlauch über Aircooler ohne Schlauch bis zur Klimaanlage, die fest an der Wand sitzt und ohne Außengerät auskommt. Welche Lösung passt, hängt von Raumgröße, Fenstertyp und davon ab, ob Sie zur Miete wohnen oder Eigentümer sind. Mehr Infos, um das perfekte Gerät für Ihre Anwendung zu finden →

PAC 3000 X A+

PAC 3000 X A+: Mobiler Wohnkomfort auf Knopfdruck

Das mobile 3-in-1 Klimagerät PAC 3000 X A+ sorgt in Wohnungen flexibel für Kühlung, Ventilation und Entfeuchtung – genau dort, wo angenehme Temperaturen gebraucht werden. Dank mobiler und einfacher Installation, leisem Betrieb ≤ 52 dB(A) und integriertem Luftfilter schafft es spürbar mehr Wohnkomfort in jedem Raum. Die Energieeffizienzklasse A+ ermöglicht dabei einen besonders effizienten Betrieb.

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Welches Gerät passt zu Ihrer Wohnung?

Nicht jede Lösung passt in jede Wohnsituation. Die PAC-Klimageräte kühlen aktiv und zuverlässig – kein Außengerät, keine Montage durch einen Fachbetrieb, einfach aufstellen und anschließen. Die Aircooler PAE 22 und PAE 45 sind die schlauchlose Alternative: kompakter, günstiger, aber nicht für anhaltende Hitzewellen geeignet. Das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH und die Klimaanlage PAC 4600 bieten die effizienteste und leiseste Kühlung – für alle, die eine dauerhafte Lösung suchen.

Wer in einer Mietwohnung kühlt, ist mit den PAC-Klimageräten am flexibelsten aufgestellt – keine Genehmigung notwendig, solange der Abluftschlauch nur durchs Fenster geführt wird. Die passende Fensterabdichtung (AirLock 100, 200 oder 1000) sorgt dafür, dass keine warme Luft zurückströmt und das Gerät optimal arbeitet.

  • Aktiv kühlen (Klimagerät mit Abluftschlauch):
    PAC 4100 SH, PAC 3501 S, PAC 3000 X A+, PAC 2620 E, PAC 2600 X
  • Klimaanlage fest installiert (Wand-/Splitlösung):
    PAC-W 2650 SH, PAC-W 2200 S, PAC 4600
  • Kühlen ohne Schlauch (Aircooler):
    PAE 22, PAE 45
  • Luftbewegung und Ventilation:
    TVE 026 S, TVE 023 S, TVM 19
  • Passendes Zubehör für bessere Kühlleistung:
    AirLock 1000, AirLock 200, AirLock 100, Fensteradapter, Rollladen-Fensterblende

Häufig gestellte Fragen

Das hängt vor allem davon ab, wie flexibel Sie sein möchten – und ob Sie zur Miete wohnen oder Eigentümer sind.

Zur Miete, schnell einsatzbereit: Ein Klimagerät der PAC-Serie – aufstellen, Abluftschlauch ans Fenster, fertig. Keine Genehmigung, kein Handwerker notwendig. Modelle wie der PAC 3000 X A+ oder PAC 2600 X eignen sich gut für Räume bis ca. 25 m².

Zur Miete, aber dauerhafter: Das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH oder PAC-W 2200 S kommen ohne Außengerät aus – kühlen aber wie eine richtige Klimaanlage. Für die Wandmontage empfiehlt sich Rücksprache mit dem Vermieter.

Im Eigentum, maximale Effizienz: Die Klimaanlage PAC 4600 (Split-System) kühlt dauerhaft und besonders leise – erfordert Außengerät und professionelle Installation.
Für ein Klimagerät der PAC-Serie in der Regel nein – solange Sie den Abluftschlauch nur über ein geöffnetes Fenster nach außen führen und nichts bohren. Das gilt als normale Wohnungsnutzung.

Für das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH oder PAC-W 2200 S wird ein Wanddurchbruch benötigt – hier vorab mit dem Vermieter sprechen. Für die Split-Klimaanlage PAC 4600 gilt dasselbe.
Ja, wenn Sie das volle Potenzial Ihres Klimageräts nutzen möchten. Ohne Abdichtung strömt warme Außenluft durch den Fensterspalt zurück in den Raum – das Gerät kühlt dann gegen warme Luft an und verbraucht mehr Strom.

TROTEC bietet drei Varianten: Die AirLock 100 und AirLock 200 für Standard-Fenster, die AirLock 1000 für Türen und größere Öffnungen. Für Rollladenkästen gibt es zusätzlich die Rollladen-Fensterblende, für Kippfenster den passenden Fensteradapter.
Die PAC-Modelle unterscheiden sich hauptsächlich in der Kühlleistung und den Ausstattungsmerkmalen:

Bis ca. 20 m²: PAC 2600 X, PAC 2620 E
Bis ca. 25–30 m²: PAC 3000 X A+, PAC 3501 S
Bis ca. 35–40 m² oder Dachgeschoss: PAC 4100 SH
Dauerhaft und leise (Wandmontage): PAC-W 2200 S, PAC-W 2650 SH
Höchste Effizienz (Split): PAC 4600

Modelle mit „SH" im Namen können zusätzlich heizen – sie arbeiten dann als Wärmepumpe und sind ganzjährig nutzbar.
Die Aircooler PAE 22 und PAE 45 kühlen über Wasserverdunstung. Sie sind kompakter, günstiger und brauchen keinen Abluftschlauch. Für Temperaturen bis ca. 28 °C und trockene Luft funktionieren sie gut – bei anhaltender Hitze über 30 °C stoßen sie an ihre Grenzen, weil die Raumtemperatur nicht aktiv gesenkt wird.

Wer zuverlässig kühlen möchte, auch wenn es draußen 35 °C hat, ist mit einem Klimagerät der PAC-Serie besser aufgestellt.
Nicht offenstehen – aber einen Spalt geöffnet sein, damit der Abluftschlauch nach außen führen kann. Die passende Fensterabdichtung (AirLock 100, 200 oder 1000) schließt den verbleibenden Spalt ab, sodass keine warme Luft zurückströmt.
Als Orientierung: Ein Klimagerät mit ca. 1,5 kW Kühlleistung verbraucht im Betrieb etwa 500–700 Watt elektrische Leistung. Bei 4 Stunden täglich und 0,35 €/kWh sind das ca. 0,70–1,00 € pro Tag.

Modelle mit Inverter-Technologie – wie der PAC 3000 X A+ – passen ihre Leistung stufenlos an den tatsächlichen Kühlbedarf an. Ist der Raum fast auf Wunschtemperatur, läuft der Kompressor einfach auf niedrigerer Stufe weiter, anstatt komplett abzuschalten und kurz darauf wieder hochzufahren. Das spart Strom und schont das Gerät.
Nicht in direkter Sonne, Abluftschlauch so kurz und gerade wie möglich, Türen und Fenster während des Betriebs schließen. Ein Standventilator (TVE 026 S oder TVE 023 S) als Ergänzung hilft, die kühle Luft gleichmäßig im Raum zu verteilen – und erlaubt, die Zieltemperatur des Klimageräts etwas höher einzustellen, was Strom spart.

Schlafzimmer kühlen – erholsam schlafen, auch im Hochsommer

Wer nachts schlecht schläft, weil das Schlafzimmer sich tagsüber aufgeheizt hat, kennt das Problem: Die optimale Schlaftemperatur liegt zwischen 16 und 18 °C – im Sommer oft kaum erreichbar ohne die richtige Unterstützung. Ob Klimagerät mit Timer, leiser Aircooler oder kompakter Tischventilator: Die passende Lösung hängt davon ab, wie stark sich Ihr Schlafzimmer aufheizt und wie empfindlich Sie auf Geräusche reagieren. Mehr Infos, um das perfekte Gerät für Ihre Anwendung zu finden →

PAE 40

Aircooler PAE 40: Kühl schlafen. Erholt aufwachen.

Der 4-in-1-Luftkühler PAE 40 sorgt im Schlaf- oder Kinderzimmer angenehm leise für kühlere, frischere und sauberere Luft in warmen Nächten. Die natürliche Verdunstungskühlung, die gleichmäßige Luftverteilung und zusätzliche Kühlung durch Kühlakkus oder Eiswürfel schaffen ein angenehmes Raumklima für entspannten Schlaf. Der integrierte Luftfilter reduziert zudem Tierhaare, Flusen und Staub – ideal auch für Allergiker.

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Was kühlt im Schlafzimmer wirklich – und was reicht nicht?

Im Schlafzimmer geht es nicht darum, das stärkste Gerät zu finden, sondern das richtige. Klimageräte wie der PAC 2015 E oder PAC 2016 E kühlen den Raum aktiv und zuverlässig – ideal, wenn das Schlafzimmer sich tagsüber stark aufheizt und abends noch warm ist. Mit einem Timer lässt sich das Gerät so einstellen, dass der Raum bereits auf Temperatur ist, bevor Sie ins Bett gehen.

Das Wandklimagerät PAC-W 2200 S ist die dauerhaftere Lösung: fest montiert, leiser im Betrieb und dank Heizfunktion ganzjährig nutzbar – auch als Wärmepumpe in der Übergangszeit.

Für mildere Nächte reichen oft ein Aircooler (PAE 21, PAE 45, PAE 49) oder ein leiser Tisch- bzw. Towerventilator. Sie erzeugen Luftbewegung, die sich auf der Haut angenehm anfühlt – senken die Raumtemperatur aber nicht aktiv ab.

  • Aktiv kühlen (Klimagerät):
    PAC 2015 E, PAC 2016 E, Heylo AC 25
  • Klimaanlage fest installiert (Wandmontage):
    PAC-W 2200 S
  • Kühlen ohne Schlauch (Aircooler):
    PAE 21, PAE 45, PAE 49
  • Luftbewegung und Ventilation:
    TVE 030 T, TVE 200 S, TVE 011, TVE 010, TVE 002 W
  • Passendes Zubehör für bessere Kühlleistung:
    AirLock 1000, AirLock 200, AirLock 100, Fensteradapter, Rollladen-Fensterblende

Häufig gestellte Fragen

In den folgenden Antworten finden Sie alles, was Sie für kühle und erholsame Nächte wissen müssen.

Das hängt davon ab, wie stark sich Ihr Schlafzimmer aufheizt und wie sensibel Sie auf Betriebsgeräusche reagieren.

Für stark aufgeheizte Schlafzimmer: Ein Klimagerät wie der PAC 2015 E oder PAC 2016 E kühlt den Raum aktiv – per Timer lässt sich das Gerät so programmieren, dass der Raum bereits kühl ist, wenn Sie schlafen gehen. Danach kann das Gerät automatisch abschalten oder auf eine ruhigere Stufe wechseln.

Für eine dauerhafte Lösung: Das Wandklimagerät PAC-W 2200 S ist fest montiert, arbeitet leiser als ein freistehendes Klimagerät und kann dank Heizfunktion das ganze Jahr genutzt werden.

Für milde Sommernächte: Ein Aircooler oder Tischventilator reicht oft aus – lautlos, günstig, unkompliziert.
Die meisten Menschen schlafen am besten bei 16–18 °C. Im Sommer ist das ohne Unterstützung kaum zu erreichen, besonders wenn das Schlafzimmer Südausrichtung hat oder unter dem Dach liegt.

Die einfachste Strategie: Klimagerät oder Aircooler eine Stunde vor dem Zubettgehen einschalten, Raum auf Wunschtemperatur bringen, dann per Timer abschalten oder auf Nachtmodus umschalten. So kühlt der Raum vor dem Schlafen durch, ohne dass das Gerät die ganze Nacht läuft.
Ja – mit ein paar Hinweisen. Kinder reagieren empfindlicher auf Zugluft als Erwachsene: Das Gerät nicht direkt auf das Bett ausrichten und die Temperatur nicht zu tief einstellen. 16–18 °C sind auch für Kinderzimmer ein guter Richtwert.

Für Kinderzimmer eignen sich besonders Geräte, die sich per Timer steuern lassen und einen Nacht- oder Ruhemodus bieten. Aircooler wie der PAE 21 sind eine sanftere Alternative, wenn das Kind auf Lärm oder Zugluft empfindlich reagiert.
Das variiert je nach Gerät und Stufe.

Als Orientierung: Unter 45 dB(A) gilt als schlafverträglich – das entspricht etwa einem ruhigen Gespräch aus einiger Entfernung.

Klimageräte im Nachtmodus oder auf der niedrigsten Stufe liegen meist in diesem Bereich. Das Wandklimagerät PAC-W 2200 S ist im Betrieb leiser als freistehende Klimageräte, da Kompressor und Lüfter direkt an der Wand sitzen und nicht mitten im Raum. Wer Lautstärke als oberstes Kriterium setzt, findet auf unserer Seite Leise Klimaanlagen alle Geräte direkt nach Dezibel verglichen.
Ja. Das Wandklimagerät PAC-W 2200 S arbeitet dank Wärmepumpentechnologie in beide Richtungen – kühlen im Sommer, heizen in der Übergangszeit. Das macht es zur ganzjährigen Lösung, nicht nur zum Sommergerät. Für die Wandmontage ist ein Wanddurchbruch notwendig – in Mietwohnungen vorab mit dem Vermieter abstimmen.
Bei milden Nächten bis ca. 25 °C oft ja – ein leiser Tischventilator wie der TVE 010 oder TVE 011 oder der Towerventilator TVE 030 T erzeugen angenehme Luftbewegung, ohne zu kühlen. Das reicht für viele, um besser einzuschlafen. Bei anhaltender Hitze über 28–30 °C kommt ein Ventilator allein an seine Grenzen – dann ist ein Klimagerät die zuverlässigere Wahl.
Alle drei kühlen über Wasserverdunstung – ohne Abluftschlauch, ohne aktiven Kältemittelkreislauf.

Der Unterschied: Er liegt in der Leistung und dem Tankvolumen. Der PAE 21 ist die kompakteste Variante für kleine Räume, PAE 45 und PAE 49 sind für größere Flächen ausgelegt und fassen mehr Wasser. Für ein durchschnittliches Schlafzimmer bis ca. 15 m² reicht der PAE 21 gut aus.
Nicht direkt auf das Bett ausrichten – Zugluft stört den Schlaf und kann zu Verspannungen führen.

Besser: Das Gerät seitlich oder diagonal aufstellen, damit die kühle Luft sich gleichmäßig im Raum verteilt. Türen und Fenster während des Betriebs schließen. Abluftschlauch so kurz und gerade wie möglich verlegen – und die passende Fensterabdichtung (AirLock 100 oder 200) nicht vergessen.

Kleine Räume kühlen – die richtige Lösung für wenig Platz

Ob Homeoffice, Arbeitszimmer, kleine Ferienwohnung oder Wohnwagen – kleine Räume heizen sich schnell auf und kühlen sich genauso schnell wieder ab, wenn das richtige Gerät zum Einsatz kommt. Oft reicht hier eine kompakte, günstige Lösung völlig aus: Ein Aircooler ohne Abluftschlauch, ein kleines Klimagerät oder ein leiser Tischventilator. Mehr Infos, um das perfekte Gerät für Ihre Anwendung zu finden →

TVE 200 S

TVE 200 S: Starke Abkühlung. Angenehm leise.

Der Standventilator TVE 200 S sorgt in kleinen Räumen, Schlafzimmern oder im Homeoffice angenehm leise und kraftvoll für spürbare Abkühlung. Mit 12 Ventilationsstufen, flexibler Höhenverstellung und Swing-Funktion passt er sich jeder Raumsituation an – energieeffizient mit nur 24 Watt. Das moderne, schlanke Design fügt sich dabei harmonisch in jeden Wohnbereich ein.

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Was kühlt kleine Räume – und was ist wirklich notwendig?

In kleinen Räumen muss es kein großes Gerät sein. Der PAC 2100 X und PAC 2020 E sind kompakte Klimageräte, die aktiv und zuverlässig kühlen – auch dann, wenn es draußen wirklich heiß wird. Der PAC-C 1500 SH ist besonders platzsparend und überzeugt durch seinen Mehrfachnutzen: Er kühlt, heizt, entfeuchtet und reinigt die Luft – und ist damit ganzjährig einsetzbar, nicht nur im Sommer.

Wer keinen Abluftschlauch verlegen möchte oder kann, ist mit einem der Aircooler gut bedient: PAE 11, PAE 11 B, PAE 19 H, PAE 45, PAE 50 und PAE 61 kühlen über Wasserverdunstung – ohne Schlauch, ohne Fensteröffnung. Für Temperaturen bis ca. 28 °C reicht das in kleinen Räumen oft völlig aus.

Für Homeoffice-Situationen, wo es vor allem um angenehme Luftbewegung am Schreibtisch geht, sind kompakte Tischventilatoren wie der TVE 008, TVE 100 oder der TVE 002 B die einfachste und günstigste Option.

  • Aktiv kühlen (Klimagerät):
    PAC 2100 X, PAC 2020 E, PAC-C 1500 SH, Heylo AC 25
  • Kühlen ohne Schlauch (Aircooler):
    PAE 11, PAE 11 B, PAE 19 H, PAE 45, PAE 50, PAE 61
  • Luftbewegung und Ventilation:
    TVE 008, TVE 100, TVE 002 B
  • Passendes Zubehör für bessere Kühlleistung:
    AirLock 1000, AirLock 200, AirLock 100, Fensteradapter, Rollladen-Fensterblende

Häufig gestellte Fragen

In den folgenden Antworten finden Sie alles, was Sie für angenehme Temperaturen in kleinen Räumen wissen müssen.

Kommt auf die Außentemperatur an. Bei milden Temperaturen bis ca. 28 °C und trockener Luft kühlen Aircooler wie der PAE 11 oder PAE 19 H ein kleines Zimmer spürbar herunter – ohne Schlauch, ohne Fensteröffnung, ohne großen Aufwand. Bei anhaltender Hitze über 30 °C stoßen sie an ihre Grenzen, weil sie die Raumtemperatur nicht aktiv senken, sondern nur die Luft angenehmer machen.

Für solche Tage: Ein Klimagerät wie der PAC 2100 X oder PAC 2020 E ist die zuverlässigere Wahl.
Für Räume bis ca. 15–20 m² reichen der PAC 2020 E oder PAC 2100 X gut aus. Beide kühlen aktiv und benötigen nur einen Abluftschlauch durchs Fenster – kein Handwerker, keine Montage.
Alle arbeiten nach demselben Prinzip – Wasserverdunstung.

Der Unterschied: Er liegt in Größe, Tankvolumen und Leistung.

PAE 11 / PAE 11 B: Die kompakteste Variante, ideal für sehr kleine Räume bis ca. 10 m², Tisch oder Nachttisch.

PAE 19 H: Kompakter Aircooler mit zusätzlicher Heizfunktion – für alle, die auch in der Übergangszeit etwas Wärme brauchen.

PAE 45, PAE 50, PAE 61: Für etwas größere kleine Räume bis ca. 20 m², mit mehr Tankvolumen und längerem Betrieb ohne Nachfüllen.
Ja – Klimageräte wie der PAC 2020 E, der PAC-C 1500 SH oder der Heylo AC 25 lassen sich überall dort einsetzen, wo ein Stromanschluss vorhanden ist.

Wichtig: Der Abluftschlauch muss nach außen geführt werden können – z. B. durch ein Fenster oder eine Luke. Aircooler wie der PAE 11 sind für unterwegs besonders praktisch, da sie kompakter sind und keinen Schlauch benötigen.
Faustformel: Raumvolumen (m² × Deckenhöhe) × 30 Watt = benötigte Kühlleistung. Entscheidend ist das Volumen, nicht allein die Grundfläche.

Beispiele:

• 10 m², 2,5 m Höhe → 25 m³ × 30 W = 750 W → kleiner Aircooler oder Klimagerät ab 1,0 kW
• 15 m², 2,5 m Höhe → 37,5 m³ × 30 W = ca. 1.125 W → Klimagerät ab 1,2 kW
• 20 m², 2,5 m Höhe → 50 m³ × 30 W = 1.500 W → Klimagerät ab 1,5 kW

Starke Sonneneinstrahlung, schlechte Dämmung oder viele Elektrogeräte im Raum erhöhen den Bedarf – hier einen Aufschlag von 20 % einrechnen.
Für konzentriertes Arbeiten reicht ein Tischventilator wie der TVE 8 oder TVE 100 an vielen Tagen aus. Er erzeugt angenehme Luftbewegung direkt am Schreibtisch und ist dabei fast lautlos. Die Raumtemperatur senkt er nicht – bei Außentemperaturen über 30 °C wird es auch mit Ventilator irgendwann unangenehm.

Der TVE 2 B: Er läuft per Akku und ist damit die praktischste Lösung für unterwegs, den Außenbereich oder wenn wenig Platz auf dem Schreibtisch ist – ganz ohne Kabel.
Nur einen Spalt – damit der Abluftschlauch nach außen führen kann. Eine Fensterabdichtung (AirLock 100 oder AirLock 200) schließt den restlichen Spalt ab, sodass keine warme Luft zurückströmt. Das verbessert die Effizienz deutlich und verhindert, dass das Gerät gegen nachströmende Hitze ankühlt.

Für Kippfenster: Dafür gibt es den passenden Fensteradapter, für Rollladenkästen die Rollladen-Fensterblende.
Ja – Aircooler verbrauchen je nach Modell nur 60–150 Watt, also einen Bruchteil eines aktiven Klimageräts. Bei 4 Stunden täglich und 0,35 €/kWh sind das weniger als 10 Cent pro Tag. Dafür kühlen sie die Raumtemperatur nicht aktiv ab.

Klimageräte: Sie verbrauchen mehr Strom, liefern dafür aber zuverlässige Kühlung – auch bei 35 °C draußen.

Dachgeschoss kühlen – für den heißesten Raum im Haus

Ausgebaute Dachgeschosse sind im Sommer die größte thermische Herausforderung im Haus. Durch die direkte Sonneneinstrahlung auf das Dach stauen sich Temperaturen auf, die normale Klimageräte schnell an ihre Grenzen bringen. Dazu kommen besondere Aufstellsituationen: Dachfenster, Velux-Öffnungen oder Dachschrägen, die die Abdichtung des Abluftschlauchs erschweren. Hier finden Sie Klimageräte, die für genau diese Bedingungen ausgelegt sind – wir beraten Sie, welches Gerät zu Ihrem Dachgeschoss passt. Mehr Infos, um das perfekte Gerät für Ihre Anwendung zu finden →

PAC-W 2650 SH

PAC-W 2650 SH: 4-in-1 für effizientes Kühlen & Heizen

Das leistungsstarke 4-in-1-Wandklimagerät PAC-W 2650 SH sorgt im Dachgeschoss selbst bei extremer Sommerhitze schnell für angenehm kühle Räume und dient dank Heizfunktion gleichzeitig als effiziente Lösung für kalte Tage. Mit 2,6 kW Kühlleistung, 2,3 kW Heizleistung sowie Funktionen zum Entfeuchten und Lüften schafft das vielseitige Gerät das ganze Jahr über ein angenehmes Raumklima – ganz ohne Außengerät und ohne Veränderung der Fassade.

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Dachgeschoss kühlen braucht mehr Leistung – und die richtige Strategie

Ein Dachgeschoss ist kein normaler Raum. Die Dachfläche nimmt tagsüber enorme Wärmemengen auf und gibt sie nach innen ab – oft noch Stunden nach Sonnenuntergang. Wer hier mit einem unterdimensionierten Gerät kühlt, kämpft gegen die Physik. Die Klimageräte auf dieser Seite sind auf hohe Wärmelasten ausgelegt: PAC 3800 S, PAC 3810 S, PAC 3910 X und PAC 4100 SH bieten Kühlleistungen ab 3,5 kW – genug, um auch stark aufgeheizte Dachräume verlässlich zu kühlen.

Für die höchste Effizienz und leiseste Lösung stehen die Klimaanlage PAC 4600 (Split-System) und das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH – beide mit Außenluftführung und Inverter-Technologie. Der PAC-S 3510 SH und PAC 3500 SH punkten zusätzlich mit Heizfunktion und sind damit ganzjährig nutzbar.

Bodenventilatoren wie der TVM 11 und TVM 20 D sind im Dachgeschoss besonders wertvoll: Sie verteilen die kühle Luft gleichmäßig im Raum und helfen, die Schichtung warmer Luft unter dem Dach aufzubrechen.

  • Stark kühlen (Klimagerät mit hoher Leistung):
    PAC 3800 S, PAC 3810 S, PAC 3910 X, PAC 4100 SH, PAC 3500 SH, PAC-S 3510 SH
  • Klimaanlage fest installiert (Wand-/Splitlösung):
    PAC-W 2650 SH, PAC 4600
  • Kühlen ohne Schlauch (Aircooler):
    PAE 80, PAE 81
  • Luftzirkulation und Ventilation:
    TVM 11, TVM 20 D
  • Passendes Zubehör für bessere Kühlleistung:
    AirLock 1000, AirLock 200, AirLock 100, Fensteradapter, Rollladen-Fensterblende

In den folgenden Antworten finden Sie alles, was Sie für ein kühles Dachgeschoss wissen müssen.

Das Dach hat keine schützende Betondecke über sich – es ist direkt der Sonne ausgesetzt. Die Dachfläche absorbiert tagsüber enorme Wärmemengen und gibt sie nach innen ab. Je nach Dämmung, Dachfarbe und Ausrichtung können Dachgeschosse sich auf 40 °C und mehr aufheizen – selbst wenn es draußen nur 30 °C sind.

Hinzu kommt: Warme Luft steigt nach oben. Das Dachgeschoss ist damit nicht nur der am stärksten bestrahlte, sondern auch der am schlechtesten belüftete Bereich des Hauses.
Die Faustformel: Raumvolumen (m² × Deckenhöhe) × 30 Watt. Bei Dachgeschossen gilt jedoch immer ein Aufschlag von mindestens 30 %, da die Wärmelast durch das Dach deutlich höher ist als in normalen Räumen.

Beispiele mit Aufschlag:

• 25 m², 2,5 m Höhe → 62,5 m³ × 30 W × 1,3 ≈ 2.440 W → mind. 2,5 kW
• 35 m², 2,5 m Höhe → 87,5 m³ × 30 W × 1,3 ≈ 3.410 W → mind. 3,5 kW
• 50 m², 2,5 m Höhe → 125 m³ × 30 W × 1,3 ≈ 4.875 W → Split-Klimaanlage prüfen

Zusätzliche Faktoren: Südausrichtung, dunkle Dachziegel, fehlende oder schlechte Dämmung erhöhen den Bedarf weiter.
Das ist die häufigste Herausforderung im Dachgeschoss. Dachfenster öffnen anders als Standardfenster – sie kippen nach oben oder lassen sich drehen, was die Abdichtung mit einer normalen Fensterabdichtung schwierig macht.

Mögliche Lösungen: Die Rollladen-Fensterblende und der Fensteradapter von TROTEC lassen sich für viele Dachfenstertypen anpassen. Alternativ kann der Schlauch auch durch eine Dachgaube oder eine seitliche Öffnung geführt werden. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen, die passende Lösung für Ihren Fenstertyp zu finden.
Für Dachgeschosse empfehlen wir grundsätzlich Geräte ab 3,5 kW Kühlleistung. Der PAC 3800 S, PAC 3810 S und PAC 3910 X sind bewährte Lösungen für mittelgroße Dachräume. Der PAC 4100 SH bietet zusätzlich eine Heizfunktion und ist damit ganzjährig nutzbar.

Für die effizienteste und leiseste Dauerlösung: Die Klimaanlage PAC 4600 (Split) oder das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH sind die richtige Wahl – beide arbeiten mit Inverter-Technologie und passen ihre Leistung stufenlos an den tatsächlichen Kühlbedarf an.
Warme Luft steigt nach oben und sammelt sich direkt unter der Dachschräge. Ein Klimagerät kühlt die Luft in seiner unmittelbaren Umgebung – ohne Luftbewegung entsteht eine Temperaturschichtung: unten kühler, oben warm.

Ein Bodenventilator: Wie der TVM 11 oder TVM 20 D bricht diese Schichtung auf und sorgt dafür, dass die kühle Luft gleichmäßig im Raum verteilt wird. Das verbessert die Kühlwirkung spürbar und ermöglicht es, die Zieltemperatur des Klimageräts etwas höher einzustellen – was Strom spart.
Ja. Beide Modelle verfügen über eine Heizfunktion und können als elektrischer Heizlüfter genutzt werden. Damit sind sie nicht nur im Sommer als Klimagerät einsetzbar, sondern auch in der Übergangszeit als Zusatzheizung – praktisch für Dachgeschosse, die im Herbst oft zuerst auskühlen.
Die PAE 80 und PAE 81 sind die leistungsstärksten Aircooler im TROTEC-Sortiment. Sie kühlen über Wasserverdunstung und benötigen keinen Abluftschlauch. Für mäßig warme Tage bis ca. 28 °C und gut gedämmte Dachräume können sie eine angenehme Ergänzung sein.

Bei anhaltender Hitze: Über 30 °C, schlechter Dämmung oder stark besonnten Dächern ist ein aktives Klimagerät die zuverlässigere Wahl – Aircooler allein kommen hier an ihre Grenzen.
Wenn das Dachgeschoss dauerhaft bewohnt ist – als Schlafzimmer, Arbeitszimmer oder Wohnbereich – lohnt sich die Investition in eine fest montierte Lösung. Das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH und die Split-Klimaanlage PAC 4600 sind leiser, effizienter und unauffälliger als freistehende Klimageräte.

Beide Systeme: Arbeiten mit Inverter-Technologie und sind damit auch als Ergänzung zur Heizung nutzbar. Für Eigentümer, die eine langfristige Lösung suchen, ist das die wirtschaftlichste Wahl.

Leise Klimaanlagen – kühlen ohne zu stören

Wer ein Klimagerät für Schlafzimmer, Büro oder Praxis sucht, stellt Lautstärke oft als wichtigstes Kriterium voran – noch vor Kühlleistung oder Preis. Auf dieser Seite finden Sie alle TROTEC-Klimageräte, Aircooler und Ventilatoren, die sich durch besonders leisen Betrieb auszeichnen. Von Geräten mit Nachtmodus über Inverter-Klimageräte bis hin zu geräuschlos arbeitenden Tischventilatoren – hier können Sie direkt nach Dezibel filtern und vergleichen. Mehr Infos, um das perfekte Gerät für Ihre Anwendung zu finden →

PAE 22

PAE 22: Leise Abkühlung für entspannte Sommertage

Der PAE 22 sorgt selbst an heißen Tagen für ein angenehm frisches Raumgefühl und überzeugt mit besonders leiser, sanfter Abkühlung für Wohn-, Schlaf- oder Arbeitsräume. Dank natürlicher Verdunstungskühlung, leisem Nachtmodus und gleichmäßiger Swing-Funktion entsteht ein angenehmer Luftstrom für mehr Komfort im Alltag. Als vielseitiges 3-in-1-Gerät kann der Aircooler zusätzlich lüften und befeuchten und verbessert so das Raumklima das ganze Jahr über.

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Wie laut ist zu laut – und was bedeuten die Dezibel-Werte?

Der Schallpegel eines Klimageräts wird in dB(A) angegeben – ein Maß dafür, wie laut das Gerät im Betrieb wahrgenommen wird. Als Orientierung:

  • Bis 35 dB(A):
    Sehr leise – vergleichbar mit einem ruhigen Zimmer bei Nacht. Kaum wahrnehmbar.
  • 35–45 dB(A):
    Leise – vergleichbar mit einer ruhigen Unterhaltung aus einiger Entfernung. Schlaftauglich.
  • 45–55 dB(A):
    Moderat – im Hintergrund wahrnehmbar, aber nicht störend bei Alltagsgeräuschen.
  • Über 55 dB(A):
    Deutlich hörbar – für dauerhaften Betrieb in Schlaf- oder Ruhebereichen weniger geeignet.

Die Wandklimageräte PAC-W 2200 S und PAC-W 2650 SH gehören zu den leisesten Geräten im Sortiment – fest montiert, mit Inverter-Technologie und deutlich ruhiger im Betrieb als freistehende Klimageräte. Unter den Klimageräten mit Abluftschlauch sind Inverter-Modelle wie der PAC 3000 X A+ besonders leise, weil sie ihre Leistung stufenlos anpassen und nicht ständig an- und abschalten.

Aircooler wie der PAE 11, PAE 22 oder PAE 30 arbeiten ohne Kompressor – sie sind deshalb grundsätzlich leiser als aktive Klimageräte, kühlen aber auch weniger effektiv. Tisch- und Standventilatoren sind die leiseste Kategorie überhaupt, bieten dafür aber keine aktive Kühlung.

  • Leiseste Kategorie (Wandklimageräte):
    PAC-W 2200 S, PAC-W 2650 SH
  • Leise mit Inverter-Technologie (Klimageräte):
    PAC 3000 X A+, PAC 2100 X, PAC 2600 X, PAC 2620 E
  • Kompakt und leise (Klimageräte):
    PAC 2015 E, PAC 2016 E, PAC 2020 E
  • Leise mit Heizfunktion:
    PAC 3500 SH, PAC-S 3510 SH, PAC 3501 S
  • Ohne Kompressor (Aircooler):
    PAE 11, PAE 11 B, PAE 19 H, PAE 22, PAE 30, PAE 31, PAE 40, PAE 45, PAE 49, PAE 50, PAE 51
  • Geräuschärmste Kategorie (Ventilatoren):
    TVE 010, TVE 011, TVE 016, TVE 018 S, TVE 200 S, TVE 300 S, TVE 026 S, TVE 040 T
  • Passendes Zubehör für bessere Kühlleistung:
    AirLock 1000, AirLock 200, AirLock 100, Fensteradapter, Rollladen-Fensterblende

Häufig gestellte Fragen

In den folgenden Antworten finden Sie alles, was Sie über Schallpegel, Gerätetypen und leisen Betrieb wissen müssen.

Als schlaftauglich gelten Geräte bis ca. 45 dB(A) im Betrieb. Die leisesten aktiven Klimageräte im TROTEC-Sortiment sind die Wandklimageräte PAC-W 2200 S und PAC-W 2650 SH – sie arbeiten fest montiert an der Wand, haben keinen frei im Raum stehenden Lüfter und profitieren von Inverter-Technologie, die den Kompressor kontinuierlich regelt statt ihn ständig ein- und auszuschalten.

Unter den Klimageräten mit Abluftschlauch sind Inverter-Modelle wie der PAC 3000 X A+ die leisere Wahl – besonders im Teillastbetrieb, wenn der Raum bereits auf Temperatur ist.
Herkömmliche Klimageräte schalten ihren Kompressor komplett an oder aus – das erzeugt beim Einschalten ein hörbares Anlaufen. Geräte mit Inverter-Technologie regeln den Kompressor stufenlos: Ist der Raum fast auf Wunschtemperatur, läuft der Kompressor einfach auf niedrigerer Stufe weiter, anstatt abzuschalten und kurz darauf wieder hochzufahren. Im Teillastbetrieb sind Inverter-Geräte deshalb deutlich leiser – und sparsamer.
Der wesentliche Unterschied liegt im Aufbau. Ein freistehendes Klimagerät mit Abluftschlauch steht mitten im Raum – Lüfter und Kompressor sind direkt in Hörweite. Ein Wandklimagerät wie das PAC-W 2650 SH ist an der Wand montiert, etwas weiter vom Aufenthaltsbereich entfernt, und der Kompressor arbeitet in einem geschlosseneren Gehäuse. Das macht sich bei der wahrgenommenen Lautstärke deutlich bemerkbar – besonders nachts.
Nicht alle, aber viele TROTEC-Modelle verfügen über einen Nacht- oder Sleep-Modus. Dabei wird die Lüfterdrehzahl auf ein Minimum reduziert und die Temperaturregelung etwas weicher eingestellt, damit das Gerät nicht ständig zwischen Stufen wechselt. Das Ergebnis: gleichmäßigerer, ruhigerer Betrieb über Nacht. Zusätzlich lässt sich bei vielen Modellen ein Timer setzen, sodass das Gerät nach einer definierten Zeit automatisch abschaltet.
Ja – Aircooler wie der PAE 11, PAE 22 oder PAE 45 arbeiten ohne Kompressor, nur mit einem Lüfter und Wasserverdunstung. Sie sind deshalb grundsätzlich leiser als aktive Klimageräte. Der Tradeoff: Sie senken die Raumtemperatur nicht aktiv ab und stoßen bei anhaltender Hitze über 28–30 °C an ihre Grenzen. Für milde Nächte oder als Ergänzung zu einem Klimagerät sind sie eine gute Wahl – als alleinige Lösung für heiße Sommer weniger geeignet.
Tischventilatoren wie der TVE 010 und TVE 011 gehören zu den geräuschärmsten Lösungen im Sortiment – auf der niedrigsten Stufe kaum wahrnehmbar. Towerventilatoren wie der TVE 040 T oder TVE 300 S sind etwas größer, aber ebenfalls auf leisen Betrieb ausgelegt. Standventilatoren wie der TVE 026 S bieten höheren Luftdurchsatz, sind auf niedrigen Stufen aber ebenfalls sehr ruhig.

Wichtig: Ventilatoren kühlen die Raumtemperatur nicht – sie erzeugen Luftbewegung, die sich auf der Haut kühlend anfühlt. In Kombination mit einem Klimagerät helfen sie, die kühle Luft gleichmäßig zu verteilen.
Ja – mit den richtigen Einstellungen. Empfehlung: Gerät eine Stunde vor dem Zubettgehen einschalten, Raum auf Wunschtemperatur bringen, dann auf Nachtmodus umschalten oder per Timer nach 2–3 Stunden automatisch abschalten lassen. So kühlt der Raum durch, ohne dass das Gerät die ganze Nacht läuft. Gut gedämmte Räume halten die Temperatur dann oft bis zum Morgen.
Nicht nur – aber Lautstärke ist ein gewichtiges Argument. Das PAC-W 2200 S und PAC-W 2650 SH sind zusätzlich effizienter als freistehende Modelle, nehmen keinen Stellplatz im Raum weg und können dank Wärmepumpentechnologie auch heizen. Wer das Schlafzimmer oder Büro dauerhaft und möglichst leise kühlen möchte, ist mit einem Wandklimagerät langfristig besser aufgestellt als mit einem jährlich aufzustellenden Schlauchgerät. Für die Montage ist ein Wanddurchbruch notwendig – in Mietwohnungen vorab mit dem Vermieter abstimmen.